Der Auto Leasing Ratgeber von VEHICULUM

Auto-Leasing ist nicht nur für Unternehmen vorteilhaft. Leasing lohnt sich auch für Privatpersonen und ist daher eine beliebte Finanzierungsform für die Anschaffung eines Autos. Alles, was Sie über das Leasing wissen müssen finden Sie hier!

Inhalt: 

  1. Was ist Auto-Leasing?
  2. Was ist in einem Leasingvertrag geregelt?
  3. Wie setzt sich die Leasingrate zusammen?
    1. Ist Kilometerleasing besser als Restwertleasing?
    2. Gibt es zusätzliche Kosten beim Leasing?
    3. Was ist eine Anzahlung?
  4. Wie wirkt sich die Bonität auf den Leasingvertrag aus?
  5. Wartung und Instandhaltung
  6. Leasingrücknahme – was passiert nach Vertragsende?
  7. Was ist der Leasingfaktor?
  8. Gewerbeleasing oder Privatleasing?
    1. Ist Auto Leasing für Privat sinnvoll?
  9. Anforderungen und Voraussetzungen für das Leasing
  10. Welche Versicherungen brauchen Sie beim Leasing

Was ist Auto-Leasing?

Der Barkauf eines neuen Fahrzeugs ist für gewöhnlich mit hohen Investitionen verbunden. Die aufgewendeten finanziellen Mittel stehen nach der Ausgabe dieser Summen nicht mehr für andere Investitionen zur Verfügung. Zahlreiche Unternehmen entscheiden sich daher, ihre Fahrzeuge zu leasen. Auch für Privatpersonen ist das Auto-Leasing mittlerweile eine geeignete Alternative zum Barkauf und zur Finanzierung. Bei der Finanzierung besteht weiterhin eine langfristige Bindung an ein Fahrzeug. Beim Leasen besteht die Möglichkeit, frequentierter auf Neuwagen umzusteigen. 

Interessant ist diese Art der Anschaffung eines Neuwagens für jene, die regelmäßig das Fahrzeug wechseln möchten oder Wert darauf legen, stets ein neues Modell zu fahren. Zusätzlich bietet Leasing die Möglichkeit, monatlich feste Raten in das persönliche Budget einzuplanen, wodurch individuelle Mobilität für einen größeren Teil der Gesellschaft verfügbar wird. Im Hinblick auf die Dynamik der Antriebsforschung sowie Verkehrspolitik ist es ein weiterer Vorteil, sich mit Hilfe von Leasing nicht langfristig an ein Auto oder eine Antriebsart binden zu müssen und auf dem neuesten Stand der Technik fahren zu können.

Unterschiede zu alternativen Mobilitätsformen wie bspw. Carsharing finden Sie hier.

Beim Leasing überlässt eine Leasinggesellschaft oder Bank der leasenden Partei – einem Unternehmen oder einer Privatperson – ein Auto. Dafür wird dann monatlich ein vertraglich festgelegter, konstanter Betrag gezahlt: die Leasingrate. Nach Ablauf der Leasing Vertragslaufzeit wird das Leasingfahrzeug zurückgegeben, ohne dass sich um den Weiterverkauf gekümmert werden muss. 

Beim Auto-Leasing handelt es sich dementsprechend um eine Art Langzeitmiete eines Fahrzeugs. Diese läuft in der Regel zwischen zwölf und 48 Monate. Beim Auto-Leasing erwerben Sie nicht das Auto, sondern die Nutzungsrechte am Fahrzeug, Eigentümerin bleibt die Leasinggesellschaft. Für dessen Wertverlust während der im Vertrag festgelegte Laufzeit und -leistung kommen Sie mit der monatlichen Rate auf. Die monatlichen Raten sind in der Regel geringer als entsprechende Kreditraten bei der Finanzierung eines Neuwagens.

Was ist in einem Leasingvertrag geregelt?

Der Leasingvertrag regelt das Dauerschuldverhältnis mit allen relevanten Details. Alle Pflichten und Rechte beider Seiten sind hierin festgehalten.

Leasing VertragDiese Dinge sind im Leasingvertrag geregelt:

  • Rechnungsdetails
  • Leasingrate
  • Nebenkosten
  • Vertragslaufzeit
  • Vertragsbeginn und -ende
  • Laufleistung
  • Konditionen zur Vertragskündigung
  • Weitere rechte, Pflichten, Konsequenzen

Die weiteren Rechte, Pflichten und Konsequenzen beziehen sich vor allem auf Abweichungen vom Vertrag, sowie auf Unfall oder Totalschaden. Sie sind ein wichtiger Bestandteil des Leasingvertrages.

Wie setzt sich die Leasingrate zusammen?

Die Höhe der Leasingrate hängt von dem Listenpreis des Fahrzeugs, sowie vom festgelegten Restwert des Autos ab. Letzterer berechnet sich aus der Abnutzung über die vereinbarte Laufzeit und Laufleistung. Zusätzlich werden in die Leasingrate Zinsen für die Überlassung des Kapitals durch die Leasinggesellschaft bzw. Bank, Verwaltungskosten und ein gewisser Aufpreis für das Ausfallrisiko eingerechnet. Etwaige Leasing Versicherungen und Service-Pakete haben ebenfalls Einfluss auf die monatliche Leasingrate. Zuletzt wird noch eine Gewinnmarge addiert. 

Die monatliche Leasingrate kann durch eine Sonderzahlung oder Anzahlung verringert werden. Die Leasingrate dient letztendlich dem Ausgleich des Wertverlustes des Neuwagens während der Zeit des Leasingvertrags.

Ist Kilometerleasing besser als Restwertleasing?

Es gibt zwei Arten des Fahrzeugleasings, das Kilometerleasing und Restwertleasing.

Beim Restwertleasing wird vorab ein fester Restwert festgelegt, den das Auto nach der Laufzeit des Leasingvertrages noch aufweisen muss. Bei dieser Art des Leasings wird dementsprechend die Differenz aus Kaufpreis und Restwert in den monatlichen Raten abbezahlt. Diese Art des Leasings wird nur noch selten durchgeführt, da diese Schätzung komplex ist und es bei Abweichungen vom geschätzten zum tatsächlichen Restwert zu hohen Nachzahlungen kommen kann.

Beim Kilometerleasing hingegen wird vor Leasingbeginn festgelegt, wie viele Kilometer über die Laufzeit, meist pro Jahr, gefahren werden dürfen. Daraufhin wird die Leasingrate berechnet. Übliche Laufleistungen sind 10.000km, 20.000km und bis zu 50.000km pro Jahr. 

Für gewöhnlich gilt: je höher die jährliche Fahrleistung, desto höher ist die monatliche Rate. Sind am Ende der Leasingzeit Mehrkilometer gefahren worden, also zusätzliche Kilometer als im Leasingvertrag festgelegt, dann werden diese Mehrkilometer berechnet und müssen in einer Nachzahlung beglichen werden. 

Blogbeitrag Mehrkilometer LeasingWerden weniger Kilometer als festgelegt gefahren, dann werden diese erstattet. Jedoch gilt jeweils bei Über-, sowie Unterschreitung eine Kulanzgrenze in Höhe von 2.500km in beide Richtungen.

Alles was Sie über Mehrkilometer wissen müssen, können Sie hier nachlesen.

Beim Kilometerleasing fallen somit keine unvorhersehbaren Kosten an und das eigentliche Restwertrisiko liegt vollständig bei der leasinggebenden Partei.

Aus dem Grund bietet VEHICULUM die risikoarme Variante des Kilometerleasings an.

Gibt es zusätzliche Kosten beim Leasing?

Zusätzlich zur monatlichen Rate fallen beim Neuwagen Leasing weitere Kosten in Form von Nebenkosten an. Wichtige Positionen sind hier die bei Neuwagen üblichen Überführungskosten, die für die Überführung vom Werk an den Handel berechnet werden. Diese variieren je nach Marke und Modell, liegen jedoch in der Regel zwischen 500 und 1.000 Euro. Zusätzlich fallen die bei Fahrzeugerwerb gängigen Kosten für die Anmeldung beim Straßenverkehrsamt an, sowie für den Erwerb der Kennzeichen.  

Nicht zu vergessen sind die Kfz-Steuern und die Beiträge für eine Leasing Versicherung. Beim Leasing sind eine Haftpflicht- sowie Vollkaskoversicherung verpflichtend. Hinzu kommt, dass die leasende Partei in die Pflicht genommen wird, im Falle eines Totalschadens oder Diebstahls die Differenz zwischen dem durch die Versicherung abgesicherten Zeitwert und dem meist höheren Wiederbeschaffungswert zu zahlen. 

Für dieses Szenario besteht die Möglichkeit, eine sogenannte GAP-Versicherung zusätzlich abzuschließen, die diese Differenz absichert und die noch offenen Restbeträge aus dem Leasingvertrag deckt.

Was ist eine Anzahlung?

Beim Autoleasing besteht die Möglichkeit zu Anfang des Leasings eine einmalige Anzahlung bzw. Sonderzahlung zu leisten. Diese wirkt sich dann auf die monatliche Leasingrate aus. Die Rate sinkt, je höher die Anzahlung bzw. Sonderzahlung vereinbart wird. Die Sonderzahlung kann als eine Art Absicherung für die Leasinggesellschaft bei einer unzureichenden Bonität der leasenden Person dienen.

Die Leasingrate dient letztendlich dem Ausgleich des Wertverlustes während der Zeit des Leasingvertrags. 

Wie wirkt sich die Bonität auf den Leasingvertrag aus? 

Beim Leasen verleiht die Eigentümerin einen Wertgegenstand, das Fahrzeug, an das Gegenüber. Dies ist einem hohen Risiko unterworfen. Eine Absicherung und Eliminierung aller Risiken auf ein kontrollierbares Maß ist hier natürlich. Das Instrument der Leasinggesellschaft oder Bank ist in dem Fall die Bonitätsprüfung. Hier werden Erkundigungen über potenzielle Schulden bei der SCHUFA und weiteren Institutionen eingeholt.

Sind keine negativen Einträge vorzufinden, steht der Unterzeichnung des Leasingvertrages nichts mehr im Wege. Teilweise kann es sein, dass zusätzlich zu der Bonitätsprüfung noch Bürgen mit in den Vertrag aufgenommen werden, damit das Risiko ausbleibender Ratenzahlungen weiter verringert werden kann.

Wartung und Instandhaltung

Während der Leasing Vertragslaufzeit müssen, wie beim eigenen Auto, regelmäßige, fachkundige Wartungstermine wahrgenommen werden. Um diese müssen Sie sich für gewöhnlich selber kümmern. Der Service kann in einer eigens gewählten Herstellerwerkstatt oder einer beliebigen Werkstatt, die nach Herstellervorschrift zertifiziert ist und arbeitet, durchgeführt werden. Die Kosten hierfür tragen Sie beim Auto leasen selber. 

Leasing Ratgeber Wartung

Auch hier besteht die Möglichkeit, ein Service-Paket im Rahmen des Leasingvertrages mit VEHICULUM abzuschließen. Dann muss eine vereinbarte Herstellerwerkstatt konsultiert werden, um den Service vornehmen zu lassen. Die Kosten dafür sind im Service Paket mit inbegriffen. Die Service-Pakete sowie inkludierte Leistungen variieren von Marke zu Marke. Details dazu finden Sie auf den Produktdetailseiten der einzelnen Fahrzeuge in Form von PDF Dateien, in denen die Einzelheiten aufgelistet sind.

Ein Beispiel finden Sie hier.

Leasingrücknahme – Was passiert nach Vertragsende?

Bei Vertragsende wird das Leasingfahrzeug an die Leasinggesellschaft zurückgegeben. Mit der monatlichen Rate sind lediglich die Nutzungsrechte über die Vertragslaufzeit erworben worden, das Fahrzeug bleibt im Besitz der Leasinggesellschaft. 

Bei der Leasingrücknahme wird dann geprüft, ob sich das Fahrzeug im vertraglich vereinbarten Zustand befindet. Dabei sind Gebrauchsspuren, die der Nutzungsdauer entsprechen, zulässig. Grobe Schäden müssen vor dem Gutachten beseitigt werden, da sie ansonsten in Rechnung gestellt werden. Welche Gebrauchsspuren zulässig sind und ab welchem Schadensgrad eine Entschädigung fällig wird, wird in einer Zustandsbroschüre der entsprechenden Automarke festgehalten. 

Leasing RatgeberEs empfiehlt sich, über die gesamte Leasing Vertragslaufzeit sorgsam mit dem Fahrzeug umzugehen. Die verbreitete Annahme, dass bei der Leasingrücknahme jede Kleinigkeit bemängelt wird und hohe Entschädigungen zu zahlen sind, ist realitätsfern. Leichte Kratzer oder Dellen, Verschmutzungen und Abschürfungen im Innen und Außen des Autos sind branchenweit als normale Abnutzungserscheinungen anerkannt. Grundsätzlich gilt: wenn man sich einen Gegenstand ausleiht, sollte er im gleichen Zustand zurückgegeben werden.
Alle Infos zum Thema Rückgabe Leasingfahrzeug lesen Sie in unserem Blogbeitrag.

Was ist der Leasingfaktor?

Der Leasingfaktor ist ein objektives Vergleichsmaß, der es ermöglicht, Leasingangebote untereinander zu vergleichen und das attraktivste zu identifizieren. Der Leasingfaktor bildet das Verhältnis von Leasingrate und Listenpreis ab. 

Leasingfaktorformel

Beim Neuwagen Leasing gilt generell: je niedriger der Leasingfaktor, desto besser sind die Angebote. Der Leasingfaktor muss in Verbindung mit der jeweiligen Automarke und dem Modell betrachtet werden. Es entstehen durch unterschiedliche Wertstabilitäten oder Exklusivität einzelner Marken Abweichungen. Ebenso ist vom Vergleich zwischen Privat- und Gewerbeleasing anhand des Leasingfaktors abzusehen, da beim Gewerbeleasing andere Grundkonditionen vorliegen. 

Angebote können des Weiteren nur dann effektiv verglichen werden, wenn deren Sonderzahlungen gleich hoch sind.

Hier lesen Sie alles, was Sie über den Leasingfaktor wissen müssen.

Gewerbeleasing oder Privatleasing?

Die Annahme, dass Leasing als Beschaffungsart für ein Auto lediglich den Gewerbetreibenden vorbehalten ist, ist überholt. Leasing ist in beiden Fällen eine vorteilhafte Finanzierungsmethode für die Anschaffung eines Neuwagens. Daher ist bei VEHICULUM das Privatleasing möglich. 

Für Unternehmen und freiberuflich Arbeitende hat das Leasing klar insofern Vorteile, als dass die gesamte Rate in voller Höhe vorsteuerabzugsfähig ist. Zusätzlich besteht ein Vorteil für die Bilanzierung, da ein Leasing Auto nicht bis zum Ende der Nutzungsdauer abgeschrieben werden muss, sondern lediglich die Leasingraten als Betriebsausgaben bilanziert werden. So wird die Eigenkapitalquote nicht negativ belastet, die Minderung des Eigenkapitals durch den natürlichen Wertverlust des Autos bleibt aus. Die Abschreibung findet bei der Leasinggesellschaft, der Eigentümerin, statt.

Alle weiteren Vorteile von Gewerbe Leasing entnehmen Sie unserem Beitrag.

Ist Auto Leasing für Privat sinnvoll?

Diese steuerlichen Vorteile sind beim Privatleasing primär nicht von Bedeutung, da Privatpersonen nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt sind. Hier belaufen sich die Vorteile klar auf die hohe Flexibilität aufgrund von kurzen Laufzeiten, die maximale Planbarkeit der Ausgaben durch monatlich gleichbleibende Beiträgen, sowie den ausbleibenden Verkaufsaufwand durch die einfache Leasingrückgabe nach Ablauf des Leasingvertrages.
Warum sich das Privatleasing lohnt und wie viele Vorteile es hat haben wir in einem weiteren Beitrag zusammengefasst: Privatleasing – Darum lohnt sich Leasing auch für Privatpersonen

Mittlerweile gibt es zahlreiche Angebote, die das Privatleasing attraktiv machen. 

Anforderungen und Voraussetzungen für das Leasing

Die wichtigste Anforderung beim Leasing ist generell die Bonität bzw. Zahlungsfähigkeit. Die Leasinggesellschaft muss das Risiko von Zahlungsausfällen auf ein Minimum reduzieren können. Der Sachwert eines Autos ist verhältnismäßig hoch und wird verständlicherweise nur gegen ausreichende Absicherung zur Nutzung an die leasende Partei übergeben. 

Wichtig ist somit eine einwandfreie SCHUFA-Auskunft und Bonität, die eine positive Kreditwürdigkeit bestätigt. Außerdem muss eine Selbstauskunft ausgefüllt werden, die Informationen über Beruf, Einkommen und monatliche Grundkosten enthält. Unternehmen müssen einen Auszug aus dem Handelsregister vorlegen sowie eine Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA).Leasing Ratgeber2

Unerlässlich für den Vertragsabschluss ist, dass das Unternehmen über einen ausreichenden Zeitraum geschäftstüchtig war und somit auszuschließen ist, dass es sich um ein Scheinunternehmertum handelt.

Mehr zum Thema Voraussetzungen Leasing, insbesondere Gewerbeleasing, finden Sie in dem Beitrag:
Gewerbliches Auto leasen? Das sind die Anforderungen

Selbstverständlich ist es vonnöten für den Abschluss eines Leasingvertrages volljährig zu sein. Dies ist eine Grundvoraussetzung, die für jeden anderen Kaufvertrag gilt. Haftpflicht-, Teilkasko und Vollkaskoversicherungen sind bei Abschluss eines Leasingvertrages meistens Pflicht. Deckungssummen und Konditionen im Detail können je nach Versicherung variieren.

Mehr zum Thema Voraussetzungen Leasing, insbesondere beim Privatleasing, finden Sie in diesem Beitrag:
Anforderungen Privatleasing – was ist wichtig?

Welche Versicherungen brauchen Sie beim Leasing?

Beim Leasing ist für gewöhnlich die leasende Person für die Versicherung verantwortlich. In den meisten Fällen verlangt die Leasinggesellschaft einen “angemessenen Versicherungsschutz”. Dies bezieht sich auf den Abschluss einer Teilkaskoversicherung zusätzlich zur verpflichtenden Kfz-Haftpflicht. Gerade beim Neuwagenleasing ist der zusätzliche Abschluss einer Vollkaskoversicherung empfehlenswert. 

pflichtversicherung vehiculum

  • Die gesetzlich verpflichtende Kfz-Haftpflicht deckt den Schaden ab, den die unfallverursachende Person mit dem eigenen Auto bei oder an Dritten verursacht.
  • Die Teilkasko deckt vor allem Schäden durch äußere Einflüsse wie Wild- oder Unwetterschäden ab.
  • Eine Vollkaskoversicherung kommt für solche Schäden auf, die durch Ihr eigenes Verschulden oder Vandalismus entstehen (Zusammenstoß mit einem anderen Auto oder Streifen eines Pfostens). 
  • Eine GAP-Versicherung ist zwar keine Pflicht, jedoch zu empfehlen. Während die Vollkasko im Falle eines Totalschadens nur den Wiederbeschaffungswert den Autos ersetzt, erstattet Ihnen die GAP-Versicherung die Differenz zwischen Wiederbeschaffungswert und ausstehenden, vertraglich vereinbarten Leasingraten.

Leasing Ratgeber2Zumeist wird im Rahmen von Versicherungspaketen fürs Leasing eine Kombination aus Vollkasko-, Teilkasko-, Haftpflicht- und GAP-Versicherung angeboten, bei deren Buchung sich die leasende Person nicht mehr um intensiven Vergleich der einzelnen Angebote und den Abschluss kümmern muss.

Alle Details zum Thema Versicherungen finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

 

 

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