Neu und unvoreingenommen: Meine Erfahrungen mit VEHICULUM

Ein Praktikant berichtet von seiner ersten Leasing-Erfahrung

geschrieben von Robert Schleinhege

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Erfahrungen sammeln bei VEHICULUM

Ein neuer Ort, neue Namen, neue Gesichter – der erste Arbeitstag ist nicht immer ganz leicht. Mein Name ist Robert, ich bin 23 Jahre alt und neuer Praktikant im Marketing Team von VEHICULUM. Ich beziehe also meinen Arbeitsplatz. Die Kollegen machen alle einen netten Eindruck, ich habe ein gutes Gefühl. Und die erste Aufgabe ließ auch nicht lange auf sich warten: “Hallo Robert. Nimm einfach mal an, wir stellen dir 200€ im Monat für einen Dienstwagen zur Verfügung, gerne auch mit privater Nutzung. Geh doch bitte mal auf unsere Website und buche dir einen Leasingwagen. Du kannst im Checkout einfach ein paar Beispieldokumente hochladen – ein zuständiger Salesmitarbeiter ist über deinen Probedurchlauf informiert. Danach kannst du uns ja von deinen Erfahrungen berichten.” Von diesen Erfahrungen möchte ich auch Ihnen hier berichten. So können Sie von meinen Erfahrungen lernen und erhalten einen Überblick über den Leasingprozess mit VEHICULUM.

Erste Erfahrungen: Digitales Leasing bei VEHICULUM

Erfahrungen VehiculumOkay, legen wir mal los. Ich gebe also www.vehiculum.de im Browser ein. Die Webseite ist mir natürlich schon aus meinen Vorbereitungen für das Bewerbungsgespräch bekannt. “Digitales Geschäftsleasing der nächsten Generation” heißt es auf der Startseite. Eine Info-Box berichtet von Erfahrungen anderer Kunden. Ich stoße auf weitere Erklärungen zum Ablauf, entscheide mich aber direkt loszulegen. Der Button “Fahrzeuge finden” führt mich zu der Auswahl “Mein Modell wählen” oder “Passendes Modell finden”. Welches Modell es genau werden soll, weiß ich noch nicht. Aber cool, dass ich bei der Fahrzeugwahl Hilfe bekommen kann. Doch was für ein Auto will ich eigentlich?

 

Noch keine Erfahrungen mit Autoleasing

Tatsächlich habe ich bisher noch keine Erfahrungen mit der Wahl eines Autos. Geschweige denn mit Leasing. Was für Anforderungen habe ich eigentlich an ein Auto? Modern und frisch sollte es sein. Und dabei möglichst stadttauglich, also nicht zu groß. Mitfahrer sollten bei Bedarf ins Auto passen, sind aber sicherlich nicht die Regel. Pferdestärken und Ausstattung sind mir allgemein nicht allzu wichtig. Jedoch sollte sich mein Smartphone problemlos mit dem Auto verbinden lassen. Hier habe ich schon viele schlechte Erfahrungen gemacht. Guter Sound wäre außerdem ein Bonus. Es könnte also ein schicker Kleinwagen werden – der sollte hoffentlich auch ins Budget passen. Wenn noch mehr möglich ist, immer gerne.

Meine Erfahrungen mit der VEHICULUM Bedarfsanalyse

Die Registrierung ist schnell erledigt – nun kann es losgehen. Ich gelange auf eine übersichtlich strukturierte Seite, auf der ich mein Wunschfahrzeug weiter spezifizieren kann. Ich stelle mein Budget ein und wähle die Bauform Kleinwagen. Ich wähle vorerst Mittelklasse-Marken an, mit denen ich bisher gute Erfahrungen gemacht habe: VW, Skoda, Toyota, Mazda. Da ich allgemein eher Kurzstrecken fahre, entscheide ich mich für Benzin als Kraftstoffart und eine Laufleistung von 10.000 km. Getriebe und Ausstattungslevel lasse ich zunächst einmal offen.Vehiculum Erfahrungen Fahrzeugauswahl

“Wir haben 33 Angebote für Sie” – das klingt doch schon einmal vielversprechend. Wie viel Zeit hätte es mich wohl gekostet, die im Autohaus einzuholen? Die Angebote unterscheiden sich noch einmal in Fahrzeuge auf Bestellung und Lagerwagen mit verkürzter Lieferzeit – klingt logisch. Die große Auswahl überfordert mich zugegebenermaßen ein wenig. Ich sortiere aufsteigend nach der Leasingrate. Oben erscheinen Angebote zum Skoda Citigo, seinem Bruder VW up! und dem Toyota Aygo. Erstaunlich günstig – aber nach meinen Erfahrungen vielleicht ein bisschen zu eng im Rückraum. Ich scrolle weiter. Skoda Fabia, Mazda 2 und Toyota Yaris – das habe ich mir schon eher vorgestellt. Finanziell liegen alle drei nah beieinander – auch der Preis-Leistungs-Score ist recht ähnlich. Dieser gibt laut Infotext an, wie der Preis in Relation zu tausenden anderen Angeboten in ganz Deutschland einzuordnen ist. Ein zweiter Blick verrät: Alle drei Modelle verfügen über einen Leasingfaktor von circa 0,7. Was bedeutet das? Google hilft: Der Leasingfaktor setzt Leasingrate und Listenpreis in Beziehung. Ein Leasingfaktor von unter 0,9 gilt dabei schon als günstig – alles klar. Aufgrund der kürzeren Lieferzeit und des sportlicheren Designs grenze ich meine Suche auf den Mazda ein. 90 PS, inklusive Bluetooth, Einparkhilfe und Klimaautomatik für knapp über 100€ netto im Monat – klingt erstmal fair, oder? Ich lege den Mazda zunächst einmal in meiner Wunschliste ab. Die Mittagspause beginnt.

Kollegen berichten von Erfahrungen

Der Vormittag verstrich wie im Flug. Wir sitzen im Restaurant. Meine Kollegen erzählen von ihren ersten Erfahrungen bei VEHICULUM. Das Gespräch dreht sich hauptsächlich um Autos. Ich erzähle von meiner ersten Aufgabe und meinen persönlichen Anforderungen an ein Auto. Ein Kollege aus dem Operations Team erzählt mir von der neuen Fahrzeugklasse der CUVs (sprich “Crossover Utility Vehicles”). Die sollen besonders stadttauglich sein und über jede Menge Connectivity Features verfügen – genau das, wonach ich suche. Vielleicht liegt ja noch mehr als nur ein Kleinwagen im Budget? 

"Wie bei Kleidung gibt es nichts Verführerischeres als ein Auto, das zur Persönlichkeit des Fahrers passt", sagt Giorgio Armani

CUVs – eine neue Erfahrung

Vehiculum Erfahrungne Fahrzeugansicht

Ich filtere nach meinen neuen Wünschen. Mit SUVs habe ich bisher noch nicht viele Erfahrungen gemacht. VEHICULUM zeigt mir Angebote zu dem Volvo XC40, dem VW T-Roc und dem Audi Q2. Allesamt nagelneu auf dem Markt. Super! Der XC40 verfügt über einen Leasingfaktor von 0,6 – nach meinen Erfahrungen ein Top-Wert. Aber passt auch die Ausstattung? Ich wähle das Angebot mit der niedrigsten Motorisierung und gelange auf die Produktdetailseite. Die Ausstattung gefällt mir noch besser als die des Mazda 2. Und trotzdem ist der Wagen noch im Budget. Ein Diagramm bestätigt meinen Verdacht: Sowohl im Hersteller- als auch im Bauformvergleich schneidet der Leasingfaktor herausragend ab. Ich überprüfe noch einmal die Ausstattungsdetails. Das Fahrzeug verfügt bereits über ein digitales Cockpit. Sicherlich eine neue Erfahrung, aber modern sollte er ja sein. Auch ein Soundpaket ist enthalten – was will man mehr? Nach kurzer Überlegung klicke ich auf „Personalisieren“, den ersten Schritt im Checkout Prozess.

Vehiculum Erfahrungen Preisvergleich

Nach der Fahrzeugwahl: Erfahrungen mit dem weiteren Prozess

Im nächsten Schritt bietet mir VEHICULUM an, meine Auswahl noch einmal zu personalisieren. Hierfür müsste man sich lediglich durch den Volvo Konfigurator klicken und seine Sonderwünsche als PDF hochladen. Ich bin jedoch bereits sehr zufrieden. Auf der rechten Seite blinkt ein Briefumschlag auf. Eine freundliche Nachricht erklärt mir noch einmal das Interface und bietet mir bei Bedarf Hilfe via Chat und Telefon an – das gibt Sicherheit. Ich lasse mir noch einmal meine Auswahl durch den Kopf gehen. 10.000 km pro Jahr, reicht das wirklich? Was passiert, wenn ich erst einmal auf den Geschmack komme und die Laufleistung überschreite? Eine gute Möglichkeit, mir einen Eindruck von der Qualität der Kundenberatung zu machen denke ich mir. Die Hotline weiß ja nichts von meinem Probedurchlauf. Ich wähle die angegebene Nummer. Eine freundliche Stimme begrüßt mich und gratuliert mir zu meiner Fahrzeugwahl. Geduldig erklärt mir ein netter Mitarbeiter das Konzept von Mehr- und Minderkilometern, ohne dass ich mich dabei belehrt fühle. Welche Entscheidungen gilt es noch zu treffen? Eine Checkbox bietet mir die VEHICULUM 1-Klick-Versicherung an. Klingt ja praktisch, aber was ist das genau?Erfahrungen Checkout Vehiculum

Versicherungen: Lästig, aber erfahrungsgemäß wichtig

Vorteile Erfahrungen Vehiculum

Ich klicke auf “mehr Details” und mache mich mit den genauen Konditionen vertraut. Die Vorteile sind für mich sofort ersichtlich. Zum einen kostet mich die Versicherung über VEHICULUM buchstäblich nur einen Klick und erspart mir somit stundenlange Recherche und Telefonate. Zum anderen basiert die monatliche Pauschale lediglich auf der Motorleistung des Fahrzeuges. Ich habe als junger Mensch schon häufig Erfahrungen mit erhöhten Versicherungsgebühren gemacht. Dies ist hier zum Glück nicht der Fall. Vor allem bei einem Fahrzeug, das mir nicht gehört, ist es mir wichtig, wasserdicht abgesichert zu sein. Dies ist mit der 1-Klick-Versicherung geboten: Haftpflichtversicherung gegenüber Personen und Sachschäden, sowie Teil- und Vollkasko für Schäden am Fahrzeug sind inklusive. Zusätzlich werden Auslands-Pannenservice und Falschbetankungskosten übernommen. Hoffen wir mal, dass mir das nicht passieren wird. 

Der Bestellprozess – eine angenehme Erfahrung

Vehiculum Abschluss ErfahrungenIm nächsten Schritt werde ich gebeten, meine Daten noch einmal zu überprüfen. Weiter geht’s. Nun steht der Upload aller wichtiger Dokumente an. Ich lade ein paar Beispieldokumente hoch, die ich auf meinem Computer finde und fülle auch die Selbstauskunft beispielhaft aus. Schon bin ich auf der Zusammenfassungsseite. Ich checke noch einmal alle Eingaben. Nun habe ich noch die Möglichkeit zu wählen, wie ich an mein neues Fahrzeug gelangen möchte. Da ich meiner Erfahrung nach ein recht bequemer Mensch bin, entscheide ich mich für die 1-Klick Haustürlieferung. Ich werde gebeten die Selbstauskunft digital zu signieren. Ich unterschreibe bequem mit dem Finger auf dem Mauspad – das nenne ich mal Fortschritt. Die Signatur wird bestätigt und schon ist das Fahrzeug angefragt.

 

Erfahrungen mit dem Leasingvertrag

Kaum ist die Anfrage abgeschickt, erhalte ich schon die Benachrichtigung für die Korrektheit meiner Unterlagen – der zuständige Mitarbeiter wusste ja Bescheid. Eine Mail informiert mich, dass der Leasingvertrag nun in meinem Konto einsehbar ist. Wie beschrieben lade ich ihn runter, drucke ihn aus und versehe ihn mit meiner Unterschrift. Ein erhabenes Gefühl. Ich scanne den Vertrag ein und lade ihn auf der Webseite hoch. Der originale Vertrag ist jetzt via Post an den Händler zu senden, dessen Adresse ich der Email entnehme. Der erste Teil meiner Erfahrung, der noch nicht rein digital abläuft. Aber gut, so bleibt wenigstens noch ein bisschen Luft nach oben.

Fazit: Meine erste Leasing Erfahrung

Mein erster Tag neigt sich schon dem Ende entgegen. Was habe ich heute gelernt? VEHICULUM bietet wirklich ein super komfortables, schlankes Produkt. Ich hätte vorher definitiv Skrupel gehabt, mir ein Fahrzeug zu leasen. Vertrags-Wirrwarr im Autohaus mit anstrengenden Händlern, die mir mit Verkäuferfloskeln intransparente Angebote verkaufen wollen, die nicht wirklich zu mir passen – das ist einfach nicht meine Welt. Heute habe ich die Erfahrung gemacht, dass es auch anders geht. Ohne jegliche Wartezeiten habe ich einen kompletten Marktüberblick bekommen. Ich konnte Preise transparent vergleichen und direkt sehen, wie diese auf meine Wünsche reagieren. Wie viele Autohäuser hätte man wohl abklappern müssen, um an die gleichen Informationen zu gelangen? Und wer hätte einem dann garantiert, dass wirklich jeder Kunde das gleiche Angebot erhält? Besonders gefallen hat mir außerdem die Einordnung der Leasingfaktoren im Hersteller- und Bauformvergleich. Ich hatte bei meinem XC40 den Eindruck, ein wirklich gutes Preis-Leistungsverhältnis geboten zu bekommen. Bezüglich des Ausfüllens des Vertragswerks hatte ich in der Vergangenheit häufig ein mulmiges Gefühl. Wer füllt schon gerne Verträge aus? VEHICULUM gibt einem ein sicheres Gefühl – und die Gewissheit, dass Fragen jederzeit Gehör finden. Meine Erfahrungen haben mich darin bestätigt, für mein Praktikum die richtige Wahl getroffen zu haben. Der Leasingmarkt muss endlich digital werden. Auch, um Leute wie mich vom Fahrzeugleasing zu überzeugen.

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