Leasing vs. Auto-Abo

Welches Konzept passt zu Dir? Wir nehmen beide Alternativen unter die Lupe und untersuchen, welchen Weg zu einem Auto man heute wählen sollte.

Leasing vs. Auto-Abo

Abonnieren ist in – was den meisten bereits von Zeitschriften oder Online-Services wie Netflix und Spotify bekannt sein dürfte, hält nun auch vermehrt Einzug in der Automobilbranche. Unter anderem Volvo, Mercedes, Porsche, BMW, Audi oder auch die us-amerikanische Luxusmarke und GM-Tochter Cadillac bieten ihren Kunden unter dem Motto “Nutzen statt Kaufen” neuartige Konzepte zum temporären Erwerb ihrer Fahrzeuge an, die allesamt auf einem monatlichen Fixpreis basieren. Hinzu kommen einige Startups wie Cluno und like2drive oder mit SIXT ein Unternehmen aus dem Rental Business. Sie setzen dabei auf eine mehr oder weniger breite Palette an Fahrzeugen verschiedener Hersteller.

Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Finanzierungsmöglichkeiten für Autos kann man schon mal schnell den Überblick verlieren. Insbesondere zwischen klassischem Leasing und den aufkommenden Abonnement-Konzepten (teilweise auch als “All inclusive Leasing” bezeichnet) erscheinen die Unterschiede marginal. Im Folgenden werfen wir daher für Sie eine genaueren Blick auf die Konditionen der aktuell verfügbaren Auto Abos und vergleichen sie transparent an drei konkreten Beispielen mit unseren Leasing Angeboten. Damit Sie entscheiden können, ob sich Beispielsweise ein Auto-Abo über Care by Volvo für Ihre persönlichen Bedürfnisse (und finanziellen Möglichkeiten) eignet – oder nicht doch eher ein Volvo-Leasing über VEHICULUM.

Trend Auto-Abo – Was verbirgt sich hinter der Flatrate für's Auto?

Mit den Modellen für das Abo von Fahrzeugen greifen die Anbieter den allgemeinen Trend vom Kauf zur Nutzung vor allem bei jüngeren Kunden auf. Viele Abonnenten seien zuvor keine Kunden der jeweiligen Marke gewesen. Bedeutete das eigene Auto über große Teile des 20. Jahrhunderts hinweg für viele Menschen Freiheit, Unabhängigkeit und Status, sinkt das Interesse am Besitz für aktuelle Führerschein-Neulinge – insbesondere in urbanen Regionen. In einer Studie zur “Finanzierung und Absicherung neuer Mobilitätskonzepte” stellt das Center of Automotive Management (CAM) der FH Bergisch-Gladbach heraus, dass 60% der jüngeren Stadtbewohner unter 25 Jahren auf einen privaten Pkw zugunsten neuer Mobilitätsservices verzichten würden. Zum Ende dieses Jahrzehnts werde der Siegeszug dieser Dienstleistungen erstmals deutlich an Fahrt aufnehmen. Auch für Gewerbekunden seien die Konzepte von Interesse, da eine monatliche Flatrate aufgrund leicht kalkulierbarer Kosten und vermeidbarer Überraschungen betriebswirtschaftliche Vorteile hat.

Wirft man einen Blick auf die verschiedenen derzeit angebotenen Auto-Abos und Flatrates, stechen zwei markante Eigenschaften aus den Konzeptbeschreibungen der Anbieter hervor. Sie sollen vor allem flexibel sein und einen all-inclusive Service bieten, bei dem Sie sich nur noch um das Tanken kümmern müssen. Eine genauere Betrachtung der aktuellen Abo Angebote zeigt, dass diese zwar oft ähnliche Versprechen geben, am Ende aber teilweise sehr unterschiedlich sind. Was sich tatsächlich hinter dem Begriff Auto Abo verbirgt, variiert von Anbieter zu Anbieter. Außerdem sind sie auch längst nicht in Stein gemeißelt. Porsche und Daimler beispielsweise haben derzeit Pilotprojekte in begrenzten geografischen Regionen laufen, der Service kann sich also bis zu einem regulären Marktstart noch ändern. Soll heißen: Das Konstrukt Auto Abo ist noch im Entstehen begriffen. Die Unternehmen setzen zur Zeit noch auf unterschiedliche Konzepte mit unterschiedlichen Zielgruppen, die sich in drei Modellen zusammenfassen lassen.

  • Die Auto-Abo Modelle im Vergleich

  • Das Auto-Abo Modell "Car Subscription" ▾

    Das erste und am weitesten verbreitete Modell ist eine Mischform aus Autoleasing und -miete und wird im englischsprachigen Raum als “car subscription” bezeichnet. Es funktioniert im Grunde wie eine Langzeitmiete und gleicht damit dem klassischen Abo. Zu Beginn entscheidet sich der Kunde für ein Auto und nutzt dies in der Regel für die gesamte Vertragsdauer. Diese Flatrate enthält ein Rundum-sorglos-Paket, dessen monatliche Gebühr sämtliche Kosten für die Anmeldung, Versicherung, Steuer und Wartung enthalten. Sie richtet sich vor allem an die junge Generation, die zwar keine so starke emotionale Bindung zum eigenen Auto mehr hat, dafür aber mit Abo-Modellen für alle möglichen Dienstleistungen aufgewachsen ist.

    Wie bei den modernen Leasing-Angeboten von VEHICULUM gibt es auch hier keine Anzahlung und Schlussrate. Die Vertragslaufzeiten variieren von sechs bis vierundzwanzig Monaten und sind zum Teil flexibel künd- oder pausierbar. Damit ist dieses Auto Abo-Modell besonders für jene attraktiv, deren Leben schwer planbar ist. Egal ob Umzug, neuer Job, neue Stadt oder Zuwachs für die Familie – die kürzeren Laufzeiten ermöglichen schnelleres und unkompliziertes Adaptieren neuer Lebenssituationen.

    Zu den Anbietern dieses Modells zählt vor allem der schwedische Konzern Volvo, der nach Ende der Testphase nun bis auf den V40 alle aktuellen Fahrzeuge im 24-Monats-Abo anbietet. Ausstattungsvariante, Farbe und Kilometerlaufleistung werden vorher festgelegt und nach Ende der Vertragslaufzeit geht der Wagen zurück an Volvo. Wer sein Auto früher wechseln möchte, zahlt einmalig drauf. Hinzu kommen Startups wie Cluno und like2drive, deren Angebote sich in den Details unterscheiden: Cluno bietet flexiblere Laufzeiten und neben Neuwagen auch Gebrauchte an. Bei like2drive hingegen gibt es ausschließlich Neuwagen und eine Vertragsdauer von einem Jahr.

  • Das Auto-Abo Modell feste Pauschale, flexible Auswahl ▾

    Eine feste Monatsgebühr zahlen und je nach Bedarf – oder saisonaler Witterung – verschiedene Fahrzeuge nutzen – damit richtet sich dieses Modell an jene Kunden, die zwar regelmäßig Auto fahren, sich aber nicht auf ein Modell beschränken wollen.

    Seit Ende 2017 testet zum Beispiel Porsche dieses Flatrate-Modell in Atlanta. Es richte sich an finanziell erfolgreiche Millennials, die sich einen Porsche leisten könnten, aber derzeit keinen Porsche besitzen wollen. Die Einstiegshürde ist allerdings enorm hoch und das günstigste Fahrzeugbundle beginnt bei 2000 Dollar pro Monat. Innerhalb des gewählten Bundles können die Kunden das Auto, das sie gerade fahren, jederzeit gegen ein anderes Fahrzeug tauschen. Dazu wird per App ein Termin festgelegt, zu dem ein Service-Mitarbeiter den neuen Wagen zum abgemachten Treffpunkt liefert und den alten mitnimmt. Ob und wann das Pilotprojekt auf andere Regionen und Städte ausgeweitet wird, ist noch nicht bekannt.

    Einen etwas weniger flexiblen Ansatz hat Daimler für seinen Modellversuch gewählt. Im Rahmen der „Mercedes Me Flexperience“ hat der Kunde Zugriff auf verschiedene Modelle der A-, C-, E- und S-Klasse, die Fahrzeugwechsel sind aber auf zwölf pro Jahr begrenzt. Die monatliche Rate beziffert sich je nach Modell zwischen 750 und 1800 Euro, enthält Versicherung, Wartung, Reparaturen und Reifenwechsel sowie eine Reichweite von 36.000 Kilometern pro Jahr. Getestet wird das Abo derzeit mit zwei deutschen Autohandelsgruppen, Beresa in Münster und Lueg in Bochum und Essen.

    Ab 1500 Euro im Monat können Fans amerikanischer Premiumautos die Vorzüge eines Auto-Abos genießen – aktuell allerdings nur in Zürich und München, wo General Motors „Book by Cadillac“ anbietet. Die Autos werden von einem Concierge zum vereinbarten Zeitpunkt und Ort geliefert. Auch hier ist alles außer Tanken drin.

  • Auto-Abo Modell flexibel fahren, pro Nutzung bezahlen ▾

    Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten hat Audi einen anderen Ansatz gewählt: Bei „Audi on demand“ wird die flexible Nutzung für den gebuchten Zeitraum abgerechnet – Stundenweise, Tagesweise oder gleich für drei Tage.In Deutschland bietet Audi seinen Dienst am Münchner Flughafen an. Von dort aus können Geschäftsleute mit einem Audi zum Kundentermin fahren oder markenbewusste Touristen auf Shopping- oder Sightseeingtour gehen. Das Modell gleicht also am ehesten einer klassischen Automiete. Aktuell bietet Audi 10 verschiedene Fahrzeuge in München an, vom A5 Sportback bis zum Q8. Das Angebot soll sich aber jederzeit ändern und an die Kundennachfrage anpassen können.

  • Die Auto-Abo Modelle im Vergleich

  • Das Auto-Abo Modell "Car Subscription" ▾

    Das erste und am weitesten verbreitete Modell ist eine Mischform aus Autoleasing und -miete und wird im englischsprachigen Raum als “car subscription” bezeichnet. Es funktioniert im Grunde wie eine Langzeitmiete und gleicht damit dem klassischen Abo. Zu Beginn entscheidet sich der Kunde für ein Auto und nutzt dies in der Regel für die gesamte Vertragsdauer. Diese Flatrate enthält ein Rundum-sorglos-Paket, dessen monatliche Gebühr sämtliche Kosten für die Anmeldung, Versicherung, Steuer und Wartung enthalten. Sie richtet sich vor allem an die junge Generation, die zwar keine so starke emotionale Bindung zum eigenen Auto mehr hat, dafür aber mit Abo-Modellen für alle möglichen Dienstleistungen aufgewachsen ist.

    Wie bei den modernen Leasing-Angeboten von VEHICULUM gibt es auch hier keine Anzahlung und Schlussrate. Die Vertragslaufzeiten variieren von sechs bis vierundzwanzig Monaten und sind zum Teil flexibel künd- oder pausierbar. Damit ist dieses Auto Abo-Modell besonders für jene attraktiv, deren Leben schwer planbar ist. Egal ob Umzug, neuer Job, neue Stadt oder Zuwachs für die Familie – die kürzeren Laufzeiten ermöglichen schnelleres und unkompliziertes Adaptieren neuer Lebenssituationen.

    Zu den Anbietern dieses Modells zählt vor allem der schwedische Konzern Volvo, der nach Ende der Testphase nun bis auf den V40 alle aktuellen Fahrzeuge im 24-Monats-Abo anbietet. Ausstattungsvariante, Farbe und Kilometerlaufleistung werden vorher festgelegt und nach Ende der Vertragslaufzeit geht der Wagen zurück an Volvo. Wer sein Auto früher wechseln möchte, zahlt einmalig drauf. Hinzu kommen Startups wie Cluno und like2drive, deren Angebote sich in den Details unterscheiden: Cluno bietet flexiblere Laufzeiten und neben Neuwagen auch Gebrauchte an. Bei like2drive hingegen gibt es ausschließlich Neuwagen und eine Vertragsdauer von einem Jahr.

  • Das Auto-Abo Modell feste Pauschale, flexible Auswahl ▾

    Eine feste Monatsgebühr zahlen und je nach Bedarf – oder saisonaler Witterung – verschiedene Fahrzeuge nutzen – damit richtet sich dieses Modell an jene Kunden, die zwar regelmäßig Auto fahren, sich aber nicht auf ein Modell beschränken wollen.

    Seit Ende 2017 testet zum Beispiel Porsche dieses Flatrate-Modell in Atlanta. Es richte sich an finanziell erfolgreiche Millennials, die sich einen Porsche leisten könnten, aber derzeit keinen Porsche besitzen wollen. Die Einstiegshürde ist allerdings enorm hoch und das günstigste Fahrzeugbundle beginnt bei 2000 Dollar pro Monat. Innerhalb des gewählten Bundles können die Kunden das Auto, das sie gerade fahren, jederzeit gegen ein anderes Fahrzeug tauschen. Dazu wird per App ein Termin festgelegt, zu dem ein Service-Mitarbeiter den neuen Wagen zum abgemachten Treffpunkt liefert und den alten mitnimmt. Ob und wann das Pilotprojekt auf andere Regionen und Städte ausgeweitet wird, ist noch nicht bekannt.

    Einen etwas weniger flexiblen Ansatz hat Daimler für seinen Modellversuch gewählt. Im Rahmen der „Mercedes Me Flexperience“ hat der Kunde Zugriff auf verschiedene Modelle der A-, C-, E- und S-Klasse, die Fahrzeugwechsel sind aber auf zwölf pro Jahr begrenzt. Die monatliche Rate beziffert sich je nach Modell zwischen 750 und 1800 Euro, enthält Versicherung, Wartung, Reparaturen und Reifenwechsel sowie eine Reichweite von 36.000 Kilometern pro Jahr. Getestet wird das Abo derzeit mit zwei deutschen Autohandelsgruppen, Beresa in Münster und Lueg in Bochum und Essen.

    Ab 1500 Euro im Monat können Fans amerikanischer Premiumautos die Vorzüge eines Auto-Abos genießen – aktuell allerdings nur in Zürich und München, wo General Motors „Book by Cadillac“ anbietet. Die Autos werden von einem Concierge zum vereinbarten Zeitpunkt und Ort geliefert. Auch hier ist alles außer Tanken drin.

  • Auto-Abo Modell flexibel fahren, pro Nutzung bezahlen ▾

    Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten hat Audi einen anderen Ansatz gewählt: Bei „Audi on demand“ wird die flexible Nutzung für den gebuchten Zeitraum abgerechnet – Stundenweise, Tagesweise oder gleich für drei Tage.In Deutschland bietet Audi seinen Dienst am Münchner Flughafen an. Von dort aus können Geschäftsleute mit einem Audi zum Kundentermin fahren oder markenbewusste Touristen auf Shopping- oder Sightseeingtour gehen. Das Modell gleicht also am ehesten einer klassischen Automiete. Aktuell bietet Audi 10 verschiedene Fahrzeuge in München an, vom A5 Sportback bis zum Q8. Das Angebot soll sich aber jederzeit ändern und an die Kundennachfrage anpassen können.

Auto-Abo und Leasing im Vergleich

Das klingt zu gut, um wahr zu sein? Irgendwo muss es einen Haken geben? Tatsächlich wird eines schnell klar: die Flexibilität hat ihren Preis. Egal ob große Auswahl oder Bindung an ein einzelnes Fahrzeug: Das Abo mit kurzen Laufzeiten lassen sich die meisten Anbieter gut bezahlen und zielen eher auf Besserverdiener ab, die trotz Flexibilität ein ansprechendes Auto nutzen wollen. 
Um dies transparent und nachvollziehbar zu untermauern, zeigen wir Ihnen im Folgenden anhand von drei konkreten Beispielfahrzeugen – einem VW Polo, einem Volvo XC 40 und einem Mercedes-Benz C 180 – welche Kosten auf Sie bei einem Abo des jeweiligen Kfz zukommen. Diese vergleichen wir mit unseren aktuellen Top-Leasing-Konditionen inklusive vergleichbarer Serviceleistungen wie Versicherung und Wartung sowie Kfz-Steuern. Die verglichenen Fahrzeuge verfügen über die gleiche Ausstattung und die Raten sind dabei auf 24 Monate Laufzeit und 15.000 km Laufleistung berechnet. Werfen wir also einen Blick auf die nackten Zahlen. Alle Werte sind den Seiten des jeweiligen Anbieters entnommen mit Stand vom 13.11.2018.

VW Polo 1.0l 5-Gang

(alle Werte exkl. MwSt.)


Alle Werte exkl. MwSt. SIXT Flat Nonstop VEHICULUM ERSPARNIS MIT VEHICULUM
Gesamtkosten 8.967,34 € 6.007,28 € 2.960,06 €
monatl. Nettorate (inkl. Versicherung und Service) 338,66 € 217,26 € 123,34 €
Einmalige Gebühren (Zulassung, Überführung, Steuer) 839,50 € 793,04 € Aufpreis Abo: 49,27%

SIXT Flat Nonstop VEHICULUM IHRE ERSPARNIS MIT VEHICULUM
Gesamt-Kosten:

8.967,34 €
Gesamt-Kosten:

6.007,28 €
2.960,06 €
monatl. Nettorate (inkl. Versicher. und Service):

338,66 €
monatl. Nettorate (inkl. Versicher. und Service):

217,26 €
123,34 €
Einmalige Gebühren (Zulassung, Überführung, Steuer):

839,50 €
Einmalige Gebühren (Zulassung, Überführung, Steuer):

793,04 €
Aufpreis Abo:

49,27%


Volvo XC 40 T4 Momentum

(alle Werte exkl. MwSt.)


Alle Werte exkl. MwSt. CARE BY VOLVO VEHICULUM IHRE ERSPARNIS MIT VEHICULUM
Gesamtkosten 10.043,76 € 8.679,20 € 1.364,56 €
monatl. Nettorate (inkl. Versicherung und Service) 418,49 € 314,30 € 56,86 €
Einmalige Gebühren (Zulassung, Überführung, Steuer) 0 € 1136,00 € Aufpreis Abo: 15,72%

CARE BY VOLVO VEHICULUM IHRE ERSPARNIS MIT VEHICULUM
Gesamt-Kosten:

10.043,76 €
Gesamt-Kosten:

8.679,20 €
1.364,56 €
monatl. Nettorate (inkl. Versicher. und Service):

418,49 €
monatl. Nettorate (inkl. Versicher. und Service):

314,30 €
56,86 €
Einmalige Gebühren (Zulassung, Überführung, Steuer):

0 €
Einmalige Gebühren (Zulassung, Überführung, Steuer):

1136,00 €
Aufpreis Abo:

15,72%


Mercedes-Benz C-Klasse 180

(alle Werte exkl. MwSt.)


Alle Werte exkl. MwSt. MERCEDES ME FLEXPERIENCE VEHICULUM ERSPARNIS MIT VEHICULUM
Gesamtkosten 19.159,68 € 14.621,97 € 4.537,71 €
monatl. Nettorate (inkl. Versicherung und Service) 798,32 € 561,52 € 189,07 €
Einmalige Gebühren (Zulassung, Überführung, Steuer) 0 € 1145,49 € Aufpreis Abo: 31,03%

MERCEDES ME FLEXPERIENCE VEHICULUM IHRE ERSPARNIS MIT VEHICULUM
Gesamt-Kosten:

19.159,68 €
Gesamt-Kosten:

14.621,97 €
4.537,71 €
monatl. Nettorate (inkl. Versicher. und Service):

798,32 €
monatl. Nettorate (inkl. Versicher. und Service):

561,52 €
189,07 €
Einmalige Gebühren (Zulassung, Überführung, Steuer):

0 €
Einmalige Gebühren (Zulassung, Überführung, Steuer):

1145,49 €
Aufpreis Abo:

31,03%


Leasing vs. Auto-Abo Fazit

Auto-Abos sind ohne Frage ein heißer Trend, der in den kommenden Jahren noch stark an Popularität zunehmen wird. Der große Vorteil gegenüber anderen Finanzierungsmethoden ist ganz eindeutig die Klarheit in der Kostenfrage – ein Abo, ein Preis, alles drin. Als Kunde muss man sich um wirklich nichts weiter kümmern. Zudem bieten manche Abo-Modelle auch eine große Flexibilität in der Fahrzeugwahl bis hin zum täglichen Wechsel. Dafür sind viele aktuelle Angebote noch in der Testphase und die letztendliche Ausgestaltung und Konditionen noch gar nicht final. Geschweige denn, dass sie in Deutschland verfügbar wären.

Unbestritten ist aber auch, dass der Komfort der Auto-Flatrates ihren Preis hat – insbesondere im Vergleich mit den Kosten für ein Leasing bei VEHICULUM. Alleine bei den drei verglichenen Fahrzeugen zahlen Sie monatlich – inklusive Steuern, Versicherung, Überführung und Wartung – zwischen 15% für den Volvo XC 40 und sogar fast 50% für den VW Polo drauf, wenn Sie sich für ein Abo-Modell entscheiden. Außerdem können Sie auch beim VEHICULUM-Leasing von vielen Komfortvorteilen profitieren, wie etwa unserer 1-Klick-Versicherung und buchbaren Service-Paketen, die automatisch mit der Leasingrate verrechnet werden – ohne weiteren Aufwand für Sie und zu den günstigsten Konditionen. Und auch beim VEHICULUM-Leasing müssen Sie weder eine Anzahlung leisten noch eine Schlussrate zahlen.


So funktioniert VEHICULUM

Einfache Prozesse, 100% digital