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Faszinierender Umbau: Tesla Model S als Cabrio-Version

AKTUELLES
15.03.2021

AresDesign: Tesla-Cabrio Seitenansicht, offenes Verdeck
© AresDesign

Sommer-Feeling aus dem Süden Europas. Der italienische Karosseriebauer AresDesign hat auf Kundenwunsch das Model S von Tesla umgebaut. Das dürfte vor allem Frischluft-Fans begeistern. Grundsätzlich nur als Limousine zu haben, wurde der amerikanische Stromer jetzt zum Cabrio umgebaut und damit das geschafft, was Elon Musk nicht eingefallen ist. Das vorgestellte Modell von AresDesign überzeugt mit neuer Formgebung, hochwertigem Design und überraschenden Anpassungen im Interieur.

Weniger Türen, mehr Innenraum-Stil

Ohne Frage. Das Panoramaglasdach des Tesla Model S sieht schick aus. Aber auch als umgebautes Cabrio mit Softtop-Faltdach verliert die ursprüngliche Limousine nichts von ihrer Schönheit … dafür aber zwei Türen, sowie die B- und C-Säule. 

Die zwei verbleibenden Vordertüren des Viersitzers wurden zusätzlich verlängert. Öffnet man diese oder das Verdeck zeigt sich der Stromer mit luxuriösem Interieur-Design, neuer Polsterung und Farbe. Im Fond verliert das Model etwas Platz. Grund dafür ist der Verdeckkasten in der Heckverkleidung, unter dem sich nahtlos das Faltdach versteckt. Dafür mussten die Serien-Rücksitze zwei maßgeschneiderten, etwas kleineren Sitzen weichen. 

Die handgenähte Leder-Sitzpolsterung in Eisweiß und Schwarz wirkt erfrischend und edel. Akzente wurden in einem orangenen Farbton gesetzt, der sich ebenso auf dem Armaturenbrett und an weiteren Interieur-Elementen wiederfindet.



Angaben zum Verbrauch und den CO2-Emissionen der umgebauten Cabrio-Version von AresDesign liegen nicht vor.
Tesla Model S 60: Verbr. (komb.): 18.1kWh / 100km, CO2-Emissionen (komb.): 0 g/km** vehiculum.me/RechtlicherHinweis

AresDesign: Innenansicht auf Ledersitze
AresDesign: Innenansicht auf Teslalenkrad und Display

© AresDesign


Italienischer Flair in amerikanischem Fahrzeug

Um die Steifigkeit des Wagens auch nach dem Entfernen des Daches zu gewährleisten, hat AresDesign zusätzliche Verstärkungen angebracht. Diese wurden unter dem Cockpit, den hinteren Sitzreihen und in den Seitenteilen verbaut. Aerodynamik und Fahrwerk wurden an die jeweiligen Änderungen von Aufbau und Gewichtsverteilung des Fahrzeuges angepasst. Für etwas italienischen Stil sorgt ein Karosseriekit aus Carbon.


Zu den technischen Daten des Einzelstücks gibt es keine Angaben. Deshalb ist unklar, wie sich die Änderungen auf Gewicht, Reichweite und Fahrdynamik auswirken. Für einen Umbau soll jedes Model S von Tesla verwendet werden können. Mit der Plaid Version wären demnach stolze 1020 PS möglich.


Auch zu dem Preis äußert sich die italienische Tuning-Schmiede nicht. Alleine für den Neuwagenkauf des Teslas würden rund 82.000 Euro anfallen. Wer bereit ist, diese Summe zu zahlen oder bereits in einem Model S unterwegs ist, kann bei der italienischen Autoschmiede jederzeit den amerikanischen Stromer zum Cabrio umbauen lassen. 

AresDesign: Tesla-Cabrio schräge Ansicht, offenes Verdeck
AresDesign: Tesla-Cabrio Frontansicht, offenes Verdeck
AresDesign: Tesla-Cabrio, hinterer Teil mit offenem Verdeck

© AresDesign

Baut Tesla zukünftig Cabrios?

Bisher bietet Tesla noch keine Cabrios an. Vielleicht ist Elon Musk von dem Design des offenen Wagens aber so überzeugt, dass sich das mittelfristig ändert. Wahrgenommen hat er diesen gewagten Umbau mit Sicherheit. 

Wer schon immer den Traum vom Cabriolet leben wollte, ohne dabei zu tief in die Tasche greifen zu müssen, für den/die lohnt sich ein Blick auf die Cabrio-Angebote von VEHICULUM. Bei den Modellen von Audi, Porsche, Mercedes und vielen weiteren ist sicherlich für jeden Frischluft-Fan etwas dabei. 



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