Autovorstellungen

Mazda MX-30 – kompakter Elektro-SUV für den Alltag

Ob als Familienauto oder Stadtflitzer – der Mazda MX-30 überzeugt mit Moderne, Stil und Sicherheit. In diesem Artikel erfahren Sie alle Details dazu.

Lesezeit:

4 min

November 21, 2023

Elektromobilität hat in den letzten Jahren einen beeindruckenden Aufschwung erlebt und Autohersteller wie Mazda tragen dazu bei, die Zukunft der Fortbewegung nachhaltiger zu gestalten. Der Mazda MX-30 ist ein nicht zu unterschätzendes Elektroauto des japanischen Herstellers, welcher nicht nur mit modernster Technologie, sondern auch mit seinem charakteristischen Design und innovativen Features überzeugt. In diesem Artikel werfen wir deshalb einen detaillierten Blick auf den Mazda MX-30.

Exterieur

Das Exterieur des Mazda MX-30 kann gut mit Wettbewerbern auf dem europäischen Markt mithalten. Als eine Fusion aus Zeitlosigkeit und Moderne vereint die sorgfältig gestaltete Karosserie harmonische Linien mit zeitgemäßer Ausdruckskraft. Die markanten Linien, von der Front bis zum Heck, verleihen dem Fahrzeug nicht nur eine dynamische Ästhetik, sondern optimieren auch die aerodynamische Effizienz.

Das erste E-Auto der Marke kommt wahlweise mit herkömmlichen LED-Scheinwerfern oder einem Matrix-LED-Licht. Dessen charakteristisches Design verleiht auch dem MX-30 an der Front die typische Markenidentität. Der geschlossene Kühlergrill, gepaart mit auffälligen Luftöffnungen, verleiht dem Fahrzeug so eine futuristische Note und trägt gleichzeitig zur verbesserten Aerodynamik bei.

Die Rückleuchten, ebenfalls in LED-Technologie, vervollständigen das coupéartige äußere Erscheinungsbild des Crossover-SUVs und geben dem MX-30 einen unverkennbaren, charakterstarken Look. Wer auf unverwechselbare Lackierungen steht, ist beim MX-30 jedoch auf der falschen Spur, denn dieser ist standardmäßig in gedeckten Tönen – von Weiß über Grau und Beige bis hin zu Schwarz – erhältlich. Einzig die Farbe Red Crystal oder die Multi-Tone-Lackierung bringen etwas Farbe in die Auswahl.

Besonders hervorzuheben beim Mazda MX-30 ist das seltene Türkonzept. Die gegenläufig öffnenden Freestyle-Türen mit fehlender B-Säule verleihen nicht nur einen Hauch von Exklusivität, sondern erleichtern auch den Zugang zum Innenraum.

Interieur

Das Interieur des Mazda MX-30 verspricht nicht nur Fahrkomfort, sondern setzt auch neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und Ästhetik. Die Verwendung von recyceltem Kunstleder und Kork verleiht dem Innenraum nicht nur eine umweltfreundliche Note, sondern sorgt auch für eine warme und ansprechende Atmosphäre. Die sorgfältig ausgewählten Materialien betonen das Engagement von Mazda für Nachhaltigkeit, ohne dabei Kompromisse beim Luxus einzugehen. Jeder Griff, jeder Sitz und jedes Detail des Innenraums wurde so hochwertig verarbeitet.

Weitere Highlights im Mazda E-Auto, dem MX-30, finden sich in der technischen Ausstattung wieder. Einerseits ist eine Bose-Soundanlage verbaut, die ein rundum leistungsstarkes akustisches Klangerlebnis verspricht. Andererseits verfügt der Mazda MX-30 sowohl über einen Infotainment-Bildschirm, welcher separat vom Monitor angebracht ist. Dieser enthält zusätzliche Hardwaretasten, um die Bedienung noch stärker während der Fahrt zu vereinfachen und Autofahrer*innen weniger abzulenken. Das Armaturenbrett des MX-30 ist also nicht nur funktional, sondern fügt sich nahtlos in das Gesamtdesign ein und bietet modernste Konnektivitätsoptionen.

Neben den vielen Themen, in denen der Mazda MX-30 punktet, gibt es aus unserer Sicht nur einen Nachteil. Das Modell richtet sich eher an Autofahrer*innen, die auf kurzen Strecken oder in der Stadt unterwegs sind. Begründen lässt sich dies mit dem Platzangebot im Innenraum, welches zumindest in der hinteren Reihe an Kopffreiheit zu Wünschen übrig lässt. Abhilfe schafft da zweifelsohne das optionale Panorama-Glasdach, das den Innenraum mit natürlichem Licht durchflutet und eine offene, luftige und damit auch geräumigere Atmosphäre schafft. Somit erhalten selbst die kompakten Maße des Fünfsitzer-E-Autos, die sich gerade einmal auf 4,40m x 1,80m (Länge x Breite) belaufen, mehr Raum.

Zusammengefasst präsentiert sich das Interieur des Mazda MX-30 als eine gelungene Symbiose aus Nachhaltigkeit und Moderne, was das Fahrerlebnis nicht nur aus ästhetischer Sicht zu einem wahren Genuss macht. Mazda beweist, dass Elektromobilität nicht nur umweltfreundlich, sondern auch stilvoll und komfortabel sein kann.

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Technische Daten

Der Mazda MX-30 wird vom japanischen Hersteller sowohl in einer rein elektrischen Variante als auch als Hybrid angeboten. Wir schauen uns in diesem Artikel daher den Mazda MX-30 e-Skyactiv Makoto mit 36 kWh an, welcher, für ein Elektroauto typisch, einige Vor-und Nachteile gegenüber herkömmlichen Verbrennern hat.

Leistung

Das gewählte Modell verfügt 145 PS und beeindruckt damit nicht allein durch die Optik, sondern auch durch Leistung. Mit einem effizienten Elektromotor bietet das Fahrzeug eine kraftvolle Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 9,7 s. Auffällig dabei ist, dass der Antriebsstrang dabei die Energie gleichmäßig in kraftvolle Leistung übersetzt, ohne den Fahrkomfort zu unterbrechen. Es gibt daher kaum Motorengeräusche, störende Vibrationen oder gar das typische Ruckeln bei Übersetzungsfehlern. Nicht zuletzt verantwortlich ist dafür auch das Automatikgetriebe, welches für ein dynamisches Fahrerlebnis sorgt.

Verbrauch

In Asien erfährt Elektromobilität aktuell einen großen Aufschwung, welcher durch viele Innovationen geprägt ist. Nicht verwunderlich also, dass auch Mazda auf Nachhaltigkeit setzt, um sich auch für den europäischen Markt, in dem die Nachfrage nach E-Mobilität langsam aber sicher steigt, zu rüsten. Der Mazda MX-30 ist dabei ein solider Anfang und vor allem als Fahrzeug für die Stadt für Autofahrer*innen, die das SUV-Gefühl nicht missen wollen, geeignet.

Der Mazda MX-30 e-Skyactiv Makoto ist mit einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 30.00 kWh ausgestattet. Der Hersteller gibt zudem eine rein elektrische Reichweite (kombiniert) von 200 km bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 17.9 kWh/100km an. Als Stadtauto gibt der Mazda aber sicher noch ein wenig mehr her. Damit wird deutlich: für die Stadt bei niedrigeren Geschwindigkeiten kann sich der Mazda MX-30 schnell lohnen – auf Langstrecke oder außerorts geht ihm aber schneller als bei Premium-Modellen unter den E-Autos der Strom aus. Mazda begründet die kleinere Batterie und damit auch geringere Reichweite mit dem Rightsizing, aber auch mit der bereits ausreichenden Alltagstauglichkeit.

Sicherheit

Auch Mazda lässt verschiedenste Sicherheitsaspekte natürlich nicht aus den Augen, sondern hat auch den MX-30 mit zahlreichen Features versehen, die den kompakten SUV sicher auf die Straße bringen. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Einparkhilfe
  • Bremsassistent
  • Berganfahrassistent / Auto Hold
  • Spurassistent
  • Verkehrszeichenerkennung
  • Servolenkung

Zudem verfügt der Mazda MX-30 auch über eine Front- und Assistenzkamera, einen Abstandsregler und PDC-Sensoren, wobei PDC für Park Distance Control steht.

Im NCAP-Sicherheitstest zur Beurteilung der Sicherheitsaspekte bei verschiedenen Fahrzeugmodellen schneidet der Mazda MX-30 mit 5 von 5 möglichen Sternen überdurchschnittlich gut ab. Im Crashtest zeigt sich, dass Kinder mit 87% und Erwachsene sogar mit 91%-iger Sicherheit geschützt sind.

Mazda Leasing bei VEHICULUM

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Jenny Hanisch
Content Managerin & Copywriterin

Den Fortschritt nicht nur denken, sondern mitgestalten und dabei Transformation wie Tradition leben. Themen am Puls der Zeit liegen mir besonders am Herzen, um Vision und Realität auf den Punkt zu bringen.

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