7 Tipps, wie Sie garantiert das beste Leasingangebot finden

Leasing ist nicht gleich Leasing – In der Praxis unterscheiden sich die Konditionen von Angebot zu Angebot. Lesen Sie in diesem Blogeintrag nach, welche Faktoren Sie beachten sollten, damit Sie den passenden Leasingdeal finden.

Sie planen, demnächst ein Auto zu leasen? Damit treffen Sie laut einer aktuellen Studie des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen den modernen Zeitgeist: 4 von 10 der im vergangenen Jahr neuzugelassenen Fahrzeuge hierzulande waren Leasingwagen, Tendenz steigend. Damit liegt das Autoleasing unangefochten auf dem ersten Platz der Finanzierungsmodelle, weit vor Auto-Abo und coSo weit, so gut – Der Entschluss, ein neues Fahrzeug zu leasen, ist gefällt. Wie findet man nun aber bei der Flut an Angeboten auf dem Markt den passenden Deal? Die folgenden Tipps bereiten Sie perfekt für Ihren nächsten Leasingvertrag vor. Am Ende finden Sie außerdem eine Zusammenfassung aller Hinweise.

 

Tipp 1: Suchen Sie privat oder gewerblich?

Den meisten ist das Geschäftsleasing ein Begriff, da es aufgrund diverser steuerlicher Vorteile sehr attraktiv für Freischaffende, Gewerbetreibende und Unternehmen ist. Leasing kann sich allerdings auch im privaten Kontext lohnen (mehr dazu hier) – auf der Suche nach Angeboten sollten Sie daher darauf achten, ob sich entsprechend abgebildete Raten an Business- oder an Privatkundschaft richten. Dieser Regler in unserer Menüleiste zeigt Ihnen jederzeit an, ob Sie sich im Geschäfts- oder Privatbereich befinden:

Tipp 2: Laufzeiten beachten!

Je länger die Laufzeit eines Leasingvertrages ist, desto geringer sind auch die monatlichen Raten und in der Regel auch die Gesamtkosten für das Fahrzeug.  Dabei liegt die Dauer meist zwischen 12 bis 48 Monaten. Wer also schon gut abschätzen kann, dass er ein Auto für 4 Jahre fahren möchte, kann mit längeren Laufzeiten Kosten sparen. Wer jedoch für eine kürzere Laufzeit bereit ist, mehr zu zahlen, hat auch immer die Möglichkeit, von der neuesten Technik zu profitieren.

 

Tipp 3: Kilometer- oder Restwertleasing?Alles zum Thema Leasing finden Sie in unserem Auto Leasing Ratgeber


Im Grunde genommen gibt es zwei Varianten des Fahrzeugleasings. Beim Kilometerleasing wird vorab festgelegt, wie viele Kilometer zum Ende der Vertragslaufzeit zurückgelegt werden. Überschreiten Sie diesen Wert, müssen Sie nach Vertragsende nachzahlen. Andererseits bekommen Sie mögliche Minderkilometer zurückerstattet. Wenn Sie also abschätzen können, wie weit Sie etwa im Jahr fahren werden, haben Sie mit dieser Methode zum Ende der Laufzeit keine unerwarteten Kosten zu fürchten. 

Die zweite Methode ist das Restwertleasing. Hierbei richtet sich die monatliche Rate nach dem Wertverlust des Autos während der Laufzeit. Zu Beginn wird daher festgelegt, welchen Wert das Fahrzeug bei seiner Rückgabe haben soll. Je höher dieser angesetzt wird, desto geringer sind dementsprechend die monatlichen Raten. Allerdings tragen Sie damit auch das Risiko unvorhersehbarer Faktoren, die auf den Wert des Fahrzeugs einwirken: Dazu zählt bspw. auch ein Imageverlust des Konzerns. Entscheidet man sich dennoch für ein Restwertleasing, sollte man sich gut auf den Tag der Fahrzeugrückgabe vorbereiten, damit sich das Auto zum Stichtag in dem bestmöglichen Zustand befindet. Eine professionelle Aufbereitung kann sich hier unter Umständen lohnen. Denn unterschreitet der Wagen bei der Rückgabe den zuvor festgelegten Wert, droht eine Nachzahlung. Wer jedoch auf Nummer sicher und keine unkalkulierbaren Risiken eingehen will, sollte einen Überblick über den persönlichen Kilometerverbrauch haben und auf Variante 1 zurückgreifen. Aus diesem Grund können Sie bei VEHICULUM ausschließlich Kilometerleasingverträge abschließen. Die Berechnung von Mehr-/Minderkilometern können Sie ganz transparent Ihrem Leasingvertrag entnehmen.

Neben der Entscheidung, ob Sie sich über einen längeren Zeitraum an ein Fahrzeug binden wollen oder lieber regelmäßig ein anderes fahren möchten, spielen auch die Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle. Insbesondere die jährlich zurückgelegte Distanz ist entscheidend.

Tipp 4: Ist ein Andienungsrecht vorgesehen?

Beim Restwertleasing sollte man außerdem darauf achten, ob im Vertrag ein Andienungsrecht vorgesehen ist, da dieses in der Regel immer zum Nachteil des Leasingnehmenden ist. Es befähigt den Leasinggebenden nämlich dazu, nach Ende der Laufzeit zu entscheiden, ob die leasende Partei das Fahrzeug kaufen muss. Diese müsste dann den zu Anfang kalkulierten Restwert für das Fahrzeug zahlen, selbst wenn der tatsächliche Restwert darunter liegt. Daher sollte bei Restwertverträgen auf jeweilige Klauseln geachtet werden, wie z.B. „Am Ende der Vertragslaufzeit ist der Leasingnehmer auf Verlangen des Leasinggebers verpflichtet, das Fahrzeug zum kalkulierten Restwert zu kaufen.“ Da VEHICULUM nur Kilometerleasingangebote unterstützt, sind für alle Angebote für Sie garantiert immer ohne Andienungsrecht.

 

Tipp 5: Fällt eine Anzahlung an?

Obwohl alle VEHICULUM-Leasingangebote garantiert immer ohne Anzahlung sind, gibt es eine Vielzahl anderer Leasingangebote, bei denen eine Zahlung im Voraus geleistet werden muss. Diese mindert zwar die monatlichen Raten, da die Höhe der Anzahlung jedoch meistens bei 10-30% des Listenpreises liegt, kann diese je nach Fahrzeugmodell ganz schön zu Buche schlagen. Wer das verhindern möchte, sollte genau prüfen, ob eine An- oder Sonderzahlung zu leisten ist.

 

Tipp 6: Der Leasingfaktor ist das A und O!


Ausschlaggebend für die Attraktivität eines Leasingangebots ist vor allem der Leasingfaktor. 
Allgemein gilt: je niedriger der Leasingfaktor, desto besser das Angebot. Das Tückische dabei ist allerdings,
dass nicht pauschal zu sagen ist, ob ein Leasingfaktor gut oder eher weniger gut ist. Das ist nämlich abhängig von der jeweiligen Marke, Modell und Bauform: Ein Leasingfaktor von 1,0 bei einem VW ist nur okay, während derselbe Faktor bei Porsche ein wahrer Hot Deal ist. Damit Sie immer einen Überblick darüber haben, wie gut ein bestimmtes Angebot ist, sehen Sie auf unseren Angebotsseiten immer direkt, wie gut dieses im Vergleich zu anderen ist. Achten Sie dabei einfach auf diese Anzeige:

 

 

Tipp 7: Wie hoch sind die Überführungskosten?

Natürlich muss das Fahrzeug nach dem erfolgreichen Vertragsabschluss irgendwie zu Ihnen gelangen. Obligatorische Überführungskosten fallen so gut wie immer seitens des Konzerns an. Diese beinhalten alle Logistikkosten für den Transport zum Autohandel sowie eine Versicherung gegen Transportschäden. Die tatsächliche Höhe der Überführungskosten variiert dabei allerdings von Angebot zu Angebot. Wie Ihr Auto dann vom Autohaus zu Ihnen nach Hause kommt, obliegt dem Autohaus selber – in der Regel müssen Sie dieses selbst vor Ort abholen. Bei VEHICULUM ist die Lieferung bis vor Ihre Haustür bereits inklusive und Sie müssen sich um diese Frage keine Gedanken machen.

 

Wenn Sie beim Leasing also unerwartete Kosten und ein schlechtes Angebot vermeiden wollen, sollten Sie sich vorab ausreichend Gedanken darüber machen, welche Ansprüche Sie ans Leasing stellen und daraus resultierend den Leasingvertrag mit den dafür idealen Rahmenbedingungen auswählen. Wichtig ist schlussendlich immer, sich einen Überblick über die Leasingfaktoren verschiedener Anbieter zu verschaffen und in den Verträgen genau auf An-, Sonder- und ähnliche Einmalzahlungen und sonstige Klauseln zu achten.

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Checkliste: 7 Tipps für das beste Leasingangebot