Konnektivität: Komfortzone der Zukunft?

Sicherheit vs. Sicherheit

geschrieben von Martina Hollweck

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Die Automobilindustrie visiert die Vernetzung (Konnektivität) aller Verkehrsteilnehmer und der gesamten Infrastruktur an. Trifft Sie dabei auch Ihren Nerv? Die Chancen stehen gut, denn die Bandbreite der Vernetzung reicht von neuen Geschäftsmodellen bis hin zu Connected Cars. Da blinkt direkt die Warnleuchte Ihres imaginären Armaturenbretts auf:

Was liegt Ihnen mehr in der Fahrerseele? Sicherheit oder Komfort? Die Konnektivität öffnet Ihnen beide Türen. Und wenn wir schon bei der Sicherheit sind – setzen Sie Personensicherheit an die erste Stelle, oder eher Datensicherheit? Da die Datensicherheit zunehmend direkten Einfluss auf die körperliche Unversehrtheit haben wird, sind diese Fragen immer schwieriger zu beantworten.

 

Sind wir dank der Konnektivität gut vernetzt, oder verfangen wir uns im Netz?

Wie andere Entwicklungen auch, hat auch die Münze der Konnektivität zwei Seiten: sie ist Fluch und Segen zugleich, je nachdem, wie gekonnt man sie wirft.

Obwohl Konnektivität nichts Neues ist, ist sie in ihrer jetzigen Form ein Megatrend. Als solcher schwappt sie über alle Märkte und streut unabsichtlich ein wenig Salz in die leicht offene Wunde der Autoanschaffung. Eine leicht offene Wunde ist die Fahrzeuganschaffung jedoch nur für die Anspruchsvollsten unter den Anspruchsvollen. Denn für wahrhaft Autobegeisterte sind und bleiben die Faszination Auto und die Begeisterung dafür unzertrennlich – Konnektivität hin oder her. Innerhalb der letzten 15 Jahre hat sich das Qualitätsniveau aller Marken neutralisiert, da fehlte so manchem der “Experience”-Faktor, die Prise Pfeffer bei der Anschaffung also. Genau dieser wird im Autoleasing sowie dem -kauf dank Konnektivität wieder gestreut – jetzt zeichnen sich wieder markantere Unterschiede zwischen den einzelnen Fahrzeug ab.

 

  • “Wer hat das bessere Infotainment, das zu meinem Lebensstil passt?”
  • “Welches bietet mir genau die Assistenzsysteme, die meine Flottenfahrer gezielt bei ihrer Arbeit unterstützen, ohne sie von ihrer Arbeit abzulenken?”
  • “Wer bietet mir das beste Preis-Leistungsverhältnis auf dem Markt?”

 

Wie Sie hier (einfach herunterscrollen) bzw. hier sehen, tauchte Konnektivität bisher noch nicht als Entscheidungskriterium für die Fahrzeuganschaffung auf, doch schafft sie es bis 2030 laut der obigen Prognose bereits unter die Top 5:

 

Infografik-Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/558000/umfrage/wichtigste-entscheidungskriterien-beim-autokauf-im-jahr-2030/

Grund genug, sich frühzeitig mit der Kombination aus Konnektivität und Auto auseinanderzusetzen!

 

Die Konnektivität sitzt am Steuer der Zukunft

Dank der Kommunikation zwischen Infrastruktur und Fahrzeugen wird autonomes Fahren erst möglich. Das umfasst auch die Einführung des neuen Mobilfunkstandards 5G, der autonomes Fahren optimieren soll. Diese Entwicklung schreit förmlich nach neuen Geschäftsmodellen, die sich der Konnektivität bedienen – und damit den Fahrern von morgen bereits heute ein vernetztes Erlebnis bieten.

Das digitale Echtzeit-Leasing von VEHICULUM ist dafür ein Paradebeispiel. Etwas Vorhandenes neu zu erfinden und in einen zeitgemäßen Kontext zu setzen, ist dabei die Kunst. Babyschritte in Richtung Konnektivität ging die Menschheit bereits mit dem ersten Telegraf im 19. Jahrhundert. Selbst als Tim Berners-Lee 1989 die Grundlagen für das World Wide Web legte, sahen wir alle es nicht kommen: dass wir unsere Daten so freizügig und bereitwillig bei Instagram, Facebook und Co. zur Schau stellen und sie sogar zur “neuen Währung” machen würden.

 

Auto als Kokon

Das fällt uns beim Auto nicht ganz so leicht – als Symbol für Freiheit, Individualität, Unabhängigkeit und sogar für einen selbst. Laut WIRED war unser liebstes Kind, das Auto, immer ein Kokon, der uns von der Außenwelt abschottete, sogar vor ihr beschützte. Doch jetzt zwingen uns die Anforderungen der Konnektivität und das “Erlebnis Auto”, aus unserem wohlbehüteten Kokon herauszuschlüpfen.

 

“Wir wandeln uns vom bloßen Hardware-Anbieter zum Hardware-, Software- und Experienceanbieter”, sagt DON BUTLER (Head of Connected Vehicle and Services von der Ford Motor Company).

 

Genau da setzt VEHICULUM an: dank des Berliner Unternehmens wird das aktuelle Top-Entscheidungskiterium bei dem Für oder Wider eines Autos, das Preis-Leistungsverhältnis, erstmalig vergleichbar. Durch Software wird die Hardware zu einer Experience, und zwar noch, ehe sie live und in Farbe vor einem steht. Denn allein schon der Leasingvorgang wird zum digitalen Erlebnis: Der intelligente Algorithmus liefert durch einen deutschlandweiten Marktscan eine einzigartige und noch nie dagewesene Preistransparenz für Ihr Autoleasing – dank der Vernetzung von Daten, Händlern, Herstellern, Herstellerbanken und Ihnen, wird “maßgeschneidert” und “individuell” neu definiert. In wenigen Klicks haben Sie mit der tagesaktuellem Leasingrate von VEHICULUM eine solide, faire und unabhängige Entscheidungsbasis in Form des besten Preises Deutschlands.

Datenaustausch ist heute eine Selbstverständlichkeit, mit der die Datensicherheit Hand in Hand zu gehen hat. Das hat sich VEHICULUM ganz bewusst auf die Fahnen geschrieben.

Auch die Erfindung des Autos schlug einst ein wie ein Komet – je nachdem an wem man sie festmacht (Karl Benz mit dem Ottomotor im 19. Jahrhundert oder Cognot im 18. Jahrhundert). Die Massenproduktion dank Henry Ford 1908 und die Akkordfertigung fünf Jahre später räumten Hürden wie Produktionszeiten (von damals 12 Stunden reduzierte man auf 93 Minuten) und -kosten aus dem Weg. Tun sich also zwei Schwergewichte der Geschichte, das Auto und Konnektivität zusammen, trifft unser Leben und unsere Märkte eine unbändige Wucht, auf dessen Auswirkung man smart reagieren muss:

 

Weltweites Marktpotenzial internetbasierter Funktionen in Connected Cars in den Jahren 2016 und 2021 (in Milliarden Euro)

 

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/324510/umfrage/marktpotential-internetfunktionen-in-pkw/

 

 

 

 

“Wir wandeln uns vom bloßen Hardware-Anbieter zum Hardware-, Software- und “Experience”anbieter”, sagt DON BUTLER (Head of Connected Vehicle and Services von der Ford Motor Company).

Konnektivität und Carsharing

 

Um Konnektivität zu spüren, müssen Sie nicht weit gehen. Sie sind vernetzt. Ihr Smartphone, Ihr Smart Home, Ihre Social Media. Ob als Digital Native (mit der Digitalisierung groß geworden) oder Digital Immigrant – in unserer Sharing Economy von heute ist das Carsharing ins Stadtbild gerückt. Wir befinden uns gerade im Umbruch von “Nutzen, nicht besitzen”, denn die weiterhin hohe Zahl der Fahrzeugzulassungen spricht Bände über die noch immer feste emotionale Bindung zu unserem Auto. Wenn wir die aktuell 0,04 % mit Carsharing-Logo versehenen Fahrzeuge (0,04 % aller in der Republik zugelassenen Autos) vorbeirauschen sehen, schreiben Carsharing-Anbieter zwar keine weltbewegenden Gewinne, wollen aber sowieso erst einmal nur den Markt besetzen, oder aber mit 10 % Elektrofahrzeugen in der Carsharing-Flotte Elektromobilität fördern.
Um für die Zukunft der Mobilität gewappnet zu sein, sollen Daten über Nutzungsverhalten der Kunden gesammelt werden. Auch der Parkplatznot möchte man entgegensteuern. 2017 trat das “Gesetz zur Bevorrechtigung des Carsharing“ in Kraft: Städte und Kommunen können seitdem kostenfreie Sonderparkplätze für Carsharing-Autos ausweisen.

 

Konnektivität: Safety vs. Security

 

Ein globaler Hacker-Rundumschlag, der auch den weltweit größten Containerspediteur Maersk nicht ausließ sowie kürzlich aufgedeckte Angriffspunkte bei “Smart Cities” von IBM, deren Infrastruktur mit dem Internet verbunden ist, dürften einige wachgerüttelt haben. BMW und ELON MUSK zumindest schon. Das macht auch Hackerangriffe auf Autos laut der Süddeutschen Zeitung zu einem brisanten Thema.

 

Gläserne Zeiten

 

ELON MUSK geht das Thema mit Transparenz an – denn wenn selbst Teppiche gläsern sind, funktioniert unter den Teppich kehren nicht. Angesichts der umhergehenden Angst vor einem flottenübergreifenden Hackerangriff auf autonome Autos – der verheerend wäre – tut sich Tesla mit der konstruktiven Hackerszene zusammen. BMW zeichnete einige junge Chinesen für ihre Leistungen in den Bereichen Vernetzung und Cyber Security aus. In Zeiten, wo selbst unser “Autokokon” aufgebrochen wird, wird Teslas Sicherheitssoftware künftig als Open-Source-Software frei verfügbar sein, um effizienter und umfassender Lösungen zu generieren. Auch ein “Kopfgeld” auf Sicherheitslücken und eine Unterstützung für Fahrer, deren Fahrzeug wegen der Suche nach Sicherheitslücken repariert werden muss, sind Antworten auf die Ära der Vernetzung.

 

Konnektivität: Mit technischen Überlegungen technisch überlegen?

 

Über hundert Steuergeräte in einem Auto mit eigener Software und dazugehöriger Rechner-Hardware sollen zukünftig nicht mehr mit Hauptfunktionen wie der Motorsteuerung verbunden sein, sondern über eine domänen- bzw. serverbasierte einheitliche Zentralrechner-Plattform laufen. Per Luftschnittstelle aktualisierbar, versprechen diese einen besseren Schutz. Schließlich fahren einige Autos zunehmend mit einer eigenen IP-Adresse durch die Gegend, und sind über lange Zeit online.

Auch eine kryptografische Verschlüsselung von Betriebssystem-Updates bahnt sich für die gesamte Industrie an. Während solcher Updates funktionieren Autos allerdings nicht – die perfekte Bühne für ein Horrorszenario während der Fahrt. Die Pioniere der Autowelt setzen auf gemeinschaftliche Ansätze sowie externe Hilfe, denn wenn eine voranschreitende Automatisierung Datensicherheit zur Priorität macht, sind schnelle Fehlerbehebungen der Schlüssel zum Erfolg. Profis aus Holland gelang es im Juli letzten Jahres beispielsweise, über die Wifi-Schnittstelle in die Harman-Komponenten eines Fahrzeugs einzudringen – sprich, das Adressbuch wurde zum offenen Buch, Telefonate wurden mitgehört. Ein vernetztes Fahrzeug ist der Inbegriff einer sich aufbäumenden Gefahr, die von jedem Punkt der Welt ausgeht. Es kommen neue Angriffspotenziale wie beispielsweise über die Telematik-Einheit, WLan-Hotspots im Fahrzeug sowie über die Vehicle-to-infrastructure-Kommunikation hinzu. Sollte der Schatten auf eine ganze Flotte fallen, kann nur die Transparenz Licht im Dunkel sein – denn die ungewollte Kontrolle von außen über das Fahrzeuginnere ist ein Albtraum.

Leasing bietet dabei den optimalen Weg, sich Schritt für Schritt mit den Optionen neuer Konnektivitätstechnologien vertraut zu machen, ohne sich gleich auf ewig zu binden – zum Beispiel mit dem Audi A8 50 TDI QUATTRO, oder aber diversen BMW- und Volvo-Modellen.

 

Konnektivität und Fleet Management

 

Widmen wir dem Spezialfall Fuhrpark einen Kurzüberblick. Auch Flottenmanagern bringt die Konnektivität Chancen und Herausforderungen:

 

Fuhrparkleiter versprechen sich von der Konnektivität:

 

  • Überwachung von Fahrverhalten
  • Effiziente Koordination von Lieferrouten
  • Erhöhte Sicherheit durch relevante Assistenzsysteme

 

Damit hadern Flottenmanager bzw. Fahrer von Flottenfahrzeugen noch:

 

  • Unterweisung der Systeme im Rahmen der UVV; Car Policy-Einweisungen
  • Sorge um Datenschutz, DSGVO, AGBs und Rechtssicherheit
  • User-Chooser-Prinzip: Sicherheit vs. Komfort
  • Gefühl der Überwachung vs. modernste Technologien
  • App-Nutzung vs. Ablenkung vom Fahren
  • Gläserner Fahrer

 

Kein Wunder also, dass Datenfreizügigkeit polarisiert und ihr die Fahrertür vor der “Schnüffelnase” zugeschlagen werden will. Reine Campusfahrzeuge im ausschließlich innerbetrieblichen Einsatz fahren sich gewöhnlich nur mit Basisausstattung, während bei persönlich zugeordneten Fahrzeugen je nach Geschmack der Fokus entweder auf Sicherheit oder mehr Komfort gesetzt wird. Da gilt es, Konnektivität als Chance zu sehen und das Beste aus ihr herauszuholen.

 

KONNEKTIVITÄT bringt neue Geschäftsmodelle

 

VEHICULUM macht sich als Digitalisierer die Konnektivität zu nutze. Schließlich bekommen Sie bei VEHICULUM in Echtzeit sowie rund um die Uhr vernetzt ihren Leasingpreis. Der ist noch dazu maßgeschneidert, denn er übersetzt – nur die zwingend erforderlichen Daten – in ein personalisiertes Leasingangebot, das es so nur bei dem Berliner Startup gibt.

Bei VEHICULUM spiegelt sich Konnektivität

  • im Geschäftsmodell (siehe oben), eigenen Produkt sowie
  • im vermittelten Produkt wider.

 

Konnektivität als Chance

 

Wie vielseitig Konnektivität in einem Auto aussehen kann, bringt eine Bosch-Studie vergangenen Jahres auf den Punkt. Sie prognostizierte für unsere Autos im Jahr 2025 die folgenden Chancen der Konnektivität:

  • Geringeren Kraftstoffverbrauch
  • Zunehmenden Umweltschutz
  • Entlastete Verkehrssituationen, kürzere Stau- und Fahrzeiten, verringerte Parkplatzssuche
  • Neugewonnene Zeit
  • Mehr Personensicherheit und Rettung von Menschenleben
  • Reduzierte Sach- und Schadenskosten
  • Vernetzte Assistenzsysteme

 

Konnektivität im Auto

 

Auch die Konnektivität im Auto selbst erleben Sie mit VEHICULUM: beispielsweise mit dem A8. Hier lohnt es sich, es genauer wissen zu wollen; auto-motor-und-sport.de hat den “zukunftscoolen” Audi A8 50 TDI QUATTRO, das nahezu “rollende Smartphone mit 286 PS und Touchflächen”, für Sie getestet.

Man sagt ihm eine logische Bedienung nach. Rundum assistiert, berücksichtigt er umliegenden Verkehr, geschwindigkeitsregelt mit aktiver Spurhaltung oder leuchtet dank der Navi-Daten auch Kurven sowie Kreuzungen hell und gleichmäßig aus. Durch Sprachsteuerung passen Sie die Temperatur an oder lassen Anrufe vorbereiten, während Sie den effizienzerhöhenden Tipps Ihrer Navigationsassistenz lauschen. Ihr Smartphone schließen Sie ebenfalls problemlos an – der A8 besteht die Konnektivitätsprüfung.

Die Vielfalt der Konnektivität in Form von Assistenzsystemen ist groß. Kosten Sie die Möglichkeiten aus und achten Sie dabei am besten darauf, sich nicht zu überladen, damit Sie nicht vom Fahren abgelenkt werden. Die meisten Unfälle werden laut dem Magazin bfp noch immer von Menschen verursacht.

 

Fazit:

Zwei Zitate aus der Automobilwoche könnten es nicht besser auf den Punkt bringen:

 

 

 

Während Befürworter der Konnektivität weniger Personenunfälle sowie Sachschäden voraussagen, warnen Kritiker vor Datensicherheitslücken, die sogar lebensgefährlich werden können. Die Chancen der Vernetzung kostet VEHICULUM aus, indem es seinen Kunden einen Zeit- und Komfortgewinn bietet. Diesen Mehrwert spüren Sie, indem Sie Risiko abgeben und weniger zahlen: ein reifenrundes Leasingerlebnis im Zeitalter der Konnektivität.

Haben Sie eine gute Woche.

Ihr VEHICULUM-Team

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Quellen:

Bildquellen:

https://unsplash.com/@antoinerault
https://unsplash.com/@andresalagon/likes

Infoquellen:

https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/mtglossar/konnektivitaet-glossar/

https://www.technologyreview.com/s/608270/karamba-is-writing-software-to-keep-your-connected-car-from-getting-hacked/

https://www.technologyreview.com/s/608270/karamba-is-writing-software-to-keep-your-connected-car-from-getting-hacked/

https://www.plugandplaytechcenter.com/resources/easier-and-faster-payments-blockchain/?utm_campaign=Blockchain&utm_medium=email&_hsenc=p2ANqtz-_T_bF2k2H8Kk7bn5qkyTikQpffbrKZ0NdSvej3t6_vxqknJtgjV4ePRxOFwBemoKStMzdEK6Sx0KtgR8NeI3dDt4EsUw&_hsmi=65463739&utm_content=65463739&utm_source=hs_automation&hsCtaTracking=9cbcb04d-1a4b-46bc-9390-c4730332ba60%7C1cdd57bc-e42a-4b77-9c1b-885ab0d32e69

https://www.sueddeutsche.de/auto/datensicherheit-im-auto-immer-online-immer-angreifbar-1.4092678

https://www.zeit.de/auto/2013-04/ford-fliessband-massenproduktion

https://www.cosmosdirekt.de/veroeffentlichungen/verweildauer-189606/
https://www.presseportal.de/pm/24835/2631810

https://www.welt.de/motor/article5347845/Der-Erfinder-des-Autos-hiess-Cugnot-nicht-Benz.html

The Connected Vehicle – MIT Technology Review

How Connectivity is Driving the Future of the Car | WIRED

https://www.presseportal.de/pm/6586/3973308

https://www.wired.de/collection/business/auto-industrie-branche-startup-selbstfahrend-autonom-connected-car

https://www.forbes.com/consent/?toURL=https://www.forbes.com/sites/madhvimavadiya/2017/04/11/connected-cars-fintech/

http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Connected-Car-Bosch-Studie-vernetztes-Auto-2025-17892537.html

http://www.carophile.com/the-best-connected-cars/

https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2018/mobilitaet/carsharing-verlust-durch-teilen

https://uk.pcmag.com/cars-products/39913/guide/the-best-high-tech-cars-of-2018

https://uk.pcmag.com/cars-products/41950/opinion/buying-a-new-car-know-your-connectivity-options

https://www.intellias.com/top-10-connected-car-companies-watch-concar-expo-2018/

https://www.vision-mobility.de/de/magazin/fachartikel/konnektivitaet-mmi-bedienung-vorsprung-durch-vernetzung-autonomes-fahren-strassenverkehr-946.html

https://www.auto-motor-und-sport.de/test/audi-a8-50-tdi-quattro-2018/

https://www.ip-insider.de/wie-5g-autonome-autos-besser-macht-a-699487/

https://www.next-mobility.news/das-vernetzte-auto-sicherheit-im-connected-car-a-673425/