Quattro, Motorsport - Audi

Quattro, Motorsport – Audi

Wenn wir ehrlich sind, haben wir uns doch alle schon einmal gefragt – für was stehen die vier Ringe in dem Audi Logo. Sicherlich könnte man denken, dass sie eine Anspielung auf den bekannten quattro-Allradantrieb eines Audis sind. Aber nein – die Entstehung dieses Logos ist auf den Zusammenschluss im Jahr 1932 der vier Kraftfahrzeughersteller Audi, DKW, Horch und Wanderer zurückzuführen. Damit waren die Grundsteine gelegt, um neue Erfolgsstorys zu schreiben – unter anderem im Motorsport und mit dem quattro-Antrieb.

Der Urquattro und sein Erfolg

Entwicklungsauftrag “262” – der Beginn eines legendären Produkts. Ziel war es, einen Audi mit einem permanenten Allradantrieb zu konstruieren. Der Prototyp basierte auf einem umgebauten Audi 80 mit einem Fünfzylinder Turbo Motor. Doch der Weg zum massen tauglichen quattro-Audi war mit vielen technischen Problemen gepflastert. Anpassungen an Achse, Fahrverhalten und vor allem am Getriebe forderten die technischen Entwickler heraus – doch kein Problem für Audi. Die Lösung war eine hohl gebohrte Welle im Getriebe, über welche die Kraft in zwei Richtungen fließt und nun beide Achsen mit einer Verteilung von 50:50  angetrieben werden konnten. Der erste quattro, auch Urquattro genannt, war geboren und wurde erstmals am 3. März 1980 auf dem Genfer Autosalon vorgestellt.

Geplant war einer Kleinstserie von 400 Fahrzeugen. Audi war sich nicht sicher, ob der permanente Allradantrieb beim Endverbraucher gut ankommt. Zudem belächelten die anderen Kraftfahrzeughersteller dieses Konzept – doch zu Unrecht. Auf vereisten oder nassen Oberflächen hatte kein Fahrzeug der anderen Hersteller den Hauch der Chance gegen den quattro-Antrieb. Somit zogen die Konkurrenten schnell nach und versuchten auch den Allradantrieb in ihre Modelle zu integrieren.

Der Erfolg des Urquattros lässt sich am besten in Zahlen beschreiben – 11.452 verkaufte Fahrzeuge zwischen 1980 und 1991 – in Anbetracht der geplanten 400 Autos ein mega Erfolg! Dies überstieg ganz klar den Erwartungen und als Tribut für das während der Zeit auch erfolgreiche Rallye-Fahrzeug legte Audi die Sonderserie des quattros auf. Diese war eine verkürzte Variante mit einem Vierventil-Turbo Motor und stolzen 306 Pferdestärken, damals verdammt viel – scheiße! auch heute verdammt viel.

Selbstverständlich wurde der Allradantrieb dann auch in viele weitere Modelle eingebaut. Das Besondere – die Fahrzeuge, welche über einen quattro-Antrieb verfügten, waren nicht für das Gelände ausgelegt – eine Weltneuheit.

Doch spätestens nach dem berühmten quattro-Werbespot, bei dem ein Audi aus eigener Kraft eine Skischanze im finnischen Kaipola hinauf fährt (Link:https://www.youtube.com/watch?v=7hW-QCtbV5M), konnte das Auto die Herzen der Kunden für sich gewinnen. Ein serienmäßiges Straßenfahrzeug, welches eine 80 prozentige Steigung erklimmen kann und jeglichen Komfort eines normalen KFZ bietet – der Hammer!

Der quattro-Antrieb war nun nicht mehr wegzudenken und fand als Serienausstattung 1988 an der Spitze der Modellreihe platz – und zwar im Audi V8.

Ein Auto, viele Erfolge

Er ist schnell, kompakt, brutal und hat einen Wiedererkennungswert wie kein Anderer – der Audi Sport Quattro S1 E2. Mit seinen scharfen Kanten und dem brachialen Sound des Fünfzylinder Turbomotor weckte er nicht nur in jedem Emotionen, sondern ging mit seinem Erfolgen in die Geschichtsbücher des Rallye-Sports ein.

Die Anfänge im Rallye-Sport waren für Audi eher suboptimal – das Fahrzeug war den anderen reinrassigen Rennwagen unterlegen. Also entwickelte Audi einen neuen Audi Sport Quattro mit der Bezeichnung E2, welcher nicht mehr auf dem S1 basierte. Er wurde mit allen sich im FIA-Reglements erlaubten “Verbesserungen”, ua. riesige Spoiler und Flügel, ausgestattet und war nun bereit gegen die Konkurrenz anzutreten.

Dieser debütierte im Jahr 1985, bei dem sich der Audi mehrere Titel sichern konnte und nun bereit war, die Rallye-Szene aufzumischen.

1986, Rallye Portugal – Joaquim Santos kollidiert mit einer Gruppe von Zuschauern. Drei Menschen sterben und 33 Zuschauer sind verletzt – ein Grund für Audi um vorzeitig aus der Rallye-WM zurückzuziehen.

Das „Comeback“ des Rallye-quattros

Doch schon ein Jahr später sollte Walter Röhrl mit dem den Audi Sport Quattro E2 Pikes Peek  neue Titel nach Ingolstadt bringen. Der überarbeitete Audi bekam nicht nur Anpassungen für die Aerodynamik, sondern besaß nun unglaubliche 598 PS. Ziel war es das berühmte “Race to the Clouds” Rennen zu gewinnen. Die gelang Audi schon in den beiden Vorjahren, jedoch war die Konkurrenz im Jahr 1987 extrem stark sein. Doch die brillanten Fahrkünste gepaart mit einem legendären Audi Sport Quattro waren auch in diesem Jahr unschlagbar. Mit einer Weltrekordzeit von 10:46 Minuten gewann Audi mit ganzen sieben Sekunden Vorsprung das Rennen – somit war Walther Röhrl der erste Fahrer, der mit einer Zeit unter 11 Minuten das Rennen in Pikes Peek gewann.

Trotz des großen Erfolgs zog sich Audi nun komplett aus dem Rallyesport zurück und versuchte sich in neuen Rennserien. Und auch hier ließ der Erfolg nicht lang auf sich warten. Rennen in der US-TransAm-Serie und der Deutschen Tourenmeisterschaft waren nun die im Fokus stehenden Rennserien.

Bis heute ist Audi sehr präsent im Motorsport. In den letzten 10 Jahren konnte Audi sechs DTM Titel gewinnen, 5 Siege beim 24h in Le Mans und in letzten sechs Rennen bei den 24h vom Nürburgring konnte Audi vier Siege heimfahren. Durch diese Titel profitiert der Konzern logischerweise enorm und kann nicht nur viele technische Parallelen zwischen Motorsport und Strassenfahrzeug schaffen, sondern überträgt die Emotionen und das Prestige direkt an die Audi Kunden.

Der quattro-Antrieb heute

Auch wenn in den modernen Rennwagen auf Grund von Reglements der Rennleitungen kein Allradantrieb mehr verbaut ist, setzt Audi bei den Straßenfahrzeugen auf den quattro-Antrieb. In mehr als 100 Modellvarianten ist dieser erhältlich und bei den Modellen Q7, A4 allroad quattro, A6 allroad quattro, A8, R8, S-und RS-Modelle ist der quattro-Antrieb serie. Dies führte dazu, dass im Jahr 2015 mehr 44 % aller ausgelieferten Audi’s einen Allradantrieb besaßen – wow!  

Natürlich entwickelte sich die Technologie über die Jahre weiter. Die neue Innovation von Audi: quattro-Antrieb mit ultra-Technologie.

Diese Technologie ermöglicht eine situationsabhängige variable Verteilung der Kraft auf die Achsen. Damit distanziert sich Audi immer weiter von der noch im Jahr 1980 verfolgten Strategie des permanenten Allradantriebs. Wie wird diese Technik umgesetzt? Eine geregelte Lamellenkupplung am Getriebeende! Diese wird prädiktiv vom Steuergerät kontrolliert – d.h. das Fahrzeug rechnet bis zu einer halben Sekunde in die Zukunft voraus, welcher Reifen die beste bzw. schlechteste Traktion hat und somit mehr bzw. weniger Kraft auf die Straße bringen kann. Ergebnis dieser Technologie – ein verbessertes Fahrgefühl und eine enorme Steigerung der Effizienz. Diese Technologie ist jedoch momentan nur in längs eingebauten Motoren zu finden.

Das Fazit

“Berg auf, Berg ab, der Audi macht niemals schlapp” – solche Sprichwörter entstehen nicht einfach so. Schaut man sich die Motorsportgeschichte an, sieht man – Audi ist Motorsport und Motorsport ist Audi. Und ein wichtiger Bestandteil von beiden war der quattro-Antrieb, welcher seit seiner Einführung im Jahr 1980 immer mehr an Relevanz gewinnt. Spitzenmodelle wie der Audi RS5, S8 oder RS6 verlassen die Produktionshallen nicht mehr ohne ihn. Wir können uns jedenfalls nicht vorstellen, dass Audi in Zukunft auf den quattro-Antrieb verzichten möchte.

Bis dahin verbleiben wir mit rasanten Grüßen.

Ihr VEHICULUM – Team

 

Treue zur Automarke lockert sich auf

Treue zur Automarke lockert sich auf

Treue zur Automarke lockert sich auf

 

Die abgenutzten Reifen der Kundenbindung

Was macht Ihre Lieblingsmarke zur Lieblingsmarke? Auf den Straßen der schnelllebigen Digitalisierung nutzt das “Lieblings-” schneller von der Marke ab, als Sie in den Rückspiegel schauen können.

 

Gute und beständige Fahrt mit allen Marken

 

Blicken Sie einmal 15 Jahre in die Vergangenheit, gestaltete sich die Autoanschaffung sowie -nutzung noch komplett anders. 2004 überlegten Sie sich noch eher als heute, sich ein Auto auf lange Sicht zuzulegen – angesichts dieser beachtlichen Investition zählte auch jedes konfigurierte Detail. Schließlich würden Sie diesen Neuwagen langfristig fahren. Damals gab es zudem erhebliche Qualitätsunterschiede unter den Automarken: Zwischen Motoren, Design sowie Spritverbrauch einer Marke A (man nehme einen Mercedes-Benz) lag eine gewaltige Kluft verglichen mit Marke B (beispielsweise einem Volvo oder Ford). Das gilt auch für deutsche Premiummarken im Vergleich zu ausländischen – in ein bis zwei Jahrzehnten hat sich einiges getan. Mittlerweile haben sich diese Qualitätsunterschiede relativiert, damals noch hinterher hinkende Automarken haben ordentlich nachgezogen.

 

Leasing nun sicherer als ein Autokauf

 

Was ebenso aufgeholt hat, ist das Leasing. Mit heute relativ geringen Monatsraten wird angesichts der unsicheren politischen Lage (Emissionen, WLTP, Dieselskandal uvm.) Fahrzeugleasing schlagartig attraktiver als ein Kauf. Da auch die Investition, die man am Anfang als Einmalbetrag in die Hand nehmen muss, im Gegensatz zum Autoerwerb läppisch ausfällt, verlieren Konfigurationsdetails an Bedeutung – spätestens nach zwei bis drei Jahren Laufzeit gibt man das Fahrzeug sowieso wieder ab. Das Preis-Leistungsverhältnis hat Vorrang, nicht Spielereien am Armaturenbrett oder mit dem Sitzbezug.

 

VEHICULUM: starke Kombi aus Neuwagen-Qualität und Leasing

 

Diese Kombination aus Qualitätsan- sowie ausgleich aller nationalen sowie internationalen Automarken macht sich und Ihnen VEHICULUM zunutze: technischer Fortschritt in Form von Neuwagen plus planbares Leasing ergeben eine starke Kombi am Puls der Zeit. Genau diese Kombi lässt gleich einem Scheibenwischer die früher klare Linie der Automarken-Treue allmählich verschwimmen.

 

Ob Sie heute überhaupt eine Lieblingsmarke haben und woran Sie diese festmachen, hängt stark davon ab, welches Geburtsjahr in Ihrem Führerschein steht. Eine Marke, somit auch eine Automarke, überzeugt laut dieser Umfrage rund 50-60 % der deutschen Konsumenten durch:

  •        Produktqualität,
  •        einen hohen Wiedererkennungswert,
  •        Tradition sowie
  •        Verlässlichkeit.

Für Käufer zwischen 16-29 Jahren dagegen wird eine Marke dann zum Favoriten, wenn

  •        sympathisches Auftreten,
  •        Individualität sowie
  •        Innovationsfreude

eine rundum tolle “Experience” ergeben.

Automarken: in den Augen, in den Sinn

Jüngere Optionen wie der deutschlandweite Marktscan von VEHICULUM rücken da überhaupt erst attraktive Sonderangebote von Fremdmarken ins Blickfeld und den Sinn. Der Echtzeitfaktor verleiht der bloßen Handlung “Leasing“ von Automarken die Würze, die es braucht, um zur Faszination zu werden: Staunen Sie selbst, wie schnell Sie vergessen, dass Sie sich auf eine bestimmte Marke festgefahren hatten und wie Sie plötzlich bereit dazu sind, aus der vertrauten Reifenspur auszuscheren, um Neues zu wagen.

Doch was braucht es, um Ihre Automarkenloyalität auf die Probe zu stellen?

Welche Kriterien sind für einen Automarkenwechsel beim Fahrzeugleasing ausschlaggebend? Lassen Sie uns die Strecke noch einmal abfahren und uns das “Big Picture” vor Augen halten:

Könnten Sie auf Anhieb sagen,

  • wie Sie vom Nicht- zum Leasingkunden von einer unter vielen Automarken werden,
  • was Sie Markentreue schwören und
  • was Sie diese wieder brechen lässt?
  1. Automarken: vom Nichtkunden zum Leasinganhänger

Während die jüngere Generation besonders stark auf Influencer wie Charles Bahr hört und sich von den Social Media zu einer Kaufentscheidung hin- oder wegbewegen lässt, achten auch die Älteren stark auf Kundenbewertungen – jedoch nicht ganz so einseitig und überdurchschnittlich digital. Analoge Recherche spielt bei Käufern über 29 Jahren genauso eine Rolle.

    2. Treueschwur: Automarken, wir kennen uns schon länger

Klassische Relikte aus dem prä-digitalen Zeitalter wie Mund-zu-Mund-Propaganda und Rezensionen aus Printmedien halten sich selbst bei digitaler Witterung beständig – genauso fahren bei einer Automarke (Welchen anderen Gebrauchsgegenstand setzen wir so bereitwillig mit unserem Ich gleich? – Lesenswert, Zugang nur mit Abo.) eigene Erfahrungen immer mit: ein Grund dafür, warum Storytelling heutzutage sehr angesagt ist. Das beweist beispielsweise Toyota, das sich aktuell die Geschichte von Chuck Norris ausleiht. Schließlich ist die Kundenbindung an bestimmte Automarken mit uns über Jahre, ja sogar Jahrzehnte gemeinsam herangewachsen. Diese Geschichten und Wegkreuzungen verbinden uns eng und sind nicht zu unterschätzen. Unsere enttäuschte Liebe VW beweist es: Trotz Dieselskandal und weiterer Gerüchte im Umlauf, ist Deutschlands liebste Automarke laut dem ADAC noch immer: Volkswagen. Im frischpolierten Autoimage spiegelt sich also nicht alles wider, was uns diese Umfrage über andere Branchen erzählt. Dort ist vor allem auf dem deutschen Markt von langjährigem Vertrauen die Rede – wofür die Automobilindustrie in letzter Zeit nicht gerade bekannt ist. Die Deutsche Welle und F.A.Z. erklären sich das deutsche Phänomen wie folgt:

Automarken: “Skandal? Egal.”

Ganz marktspezifisch sind selbst skandalgeschüttelte Marken Deutschlands nach wie vor Publikumsliebling: laut einer ADAC-Umfrage ist C&A noch immer beliebt, obwohl die Bekleidung aus Billiglohnländern kommt; Nestlé aus der Lebensmittelindustrie schließt sich dem an. “Made in Germany“ bleibt in den Köpfen fest verankert. Demnach ist in der Republik Volkswagen noch immer die beliebteste unter den Automarken 2017 und blickte im Februar 2018 mit 10 Mio. VW-Fahrzeugauslieferungen (Verkauf) weltweit sogar auf ein Plus von rund 4 %. Bemerkenswert, wenn auch VW heftige Strafen in den USA, weltweit gesunkenen Absatz und mehr Druck auf seine Dieselautos einstecken musste.

Woran das liegt, erklärt MetaDesign aus Berlin: Über Jahrzehnte hinweg habe sich Vertrauen in deutsche Qualität (besonders bei Automarken) aufgebaut und tief verwurzelt. Der Vertrauensverlust lasse sich als bloßer “Sturm im Wasserglas” abtun – mit einem Imagewechsel in Richtung digitalen Dienstleister mit vernetzten Autos sei der Skandal halb so wild, hinzu komme die nachsichtige Vergesslichkeit (nicht nur) deutscher Konsumenten (– der Skandal also tatsächlich als eine Chance). Außerdem haben bei Deutschlands Konsumenten Zuverlässigkeit, Sicherheit, Raumangebot, Design und die Marke Vorrang, während das Umweltbewusstsein erst weit hinten auf Platz 24 zu Wort kommt. Ein Skandal in der Autoindustrie ist: egal.

Warum fallen Automarken aus der Reihe?

Das liege laut mc-quadrat daran, dass sich Skandalen gestellt werde, sie nachvollziehbar und transparent aufgearbeitet werden und glaubwürdig aufgezeigt werde, dass ähnlichen Effekte in Zukunft vermieden werden sollen. Einmal dürfe das Vertrauen also richtig erschüttert werden, mehrfach eher nicht.

Zuverlässigkeit, Sicherheit, Raumangebot, Design, Marke, Umweltbewusstsein bei Automarken hin oder her – als Entscheidungsfaktor Nummer eins für Menschen, die sich ein Auto zulegen, gibt das Preisleistungs-Verhältnis den Ton vor:

Bitte sehen Sie Grafik unten – Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/73970/umfrage/wichtigste-kriterien-beim-pkw-kauf/ (März 2017)

 

Die Fahrzeugleaser unter den Autointeressenten sind zu 70 % Firmenkunden – da spielen Zahlen bei allen Automarken ohnehin die Hauptrolle. Während über andere Branchen überraschenderweise berichtet wird, dass es oft Lieblingsmarken sind, denen bei der Anschaffung nicht einmal guter Service bescheinigt wird und dass Kunden für eine neue Marke bereit sind, bis zu 7 % mehr auszugeben, geht für Automarken die Rechnung so nicht auf. Dort greifen die marktwirtschaftlichen Zahnräder nur dann perfekt ineinander, wenn Rabatte wie die Eroberungsprämie locken. Schließlich ist die glänzende Neuwagenlackierung bereits stiller Zeuge geworden, als sich Vertreter der Autoindustrie in Garagen, auf Messen und Kongressen über eine eventuelle Überproduktion, Absatzziele, Lagerbestände sowie WLPT-Fragen austauschten. Ehe sich der glückliche Fahrer Monate später endlich auf seinen Cockpitsitz pflanzt, ist die neueste Generation des Deutschen liebsten Kindes im Schnelldurchlauf erwachsen geworden.

 

Aus Treueschwur wird lose Schnur

Die gestorbenen Tode lässt sich der Neuwagen in politisch unsicheren (WLTP, Fahrverbote und Co.) und technologisch hochinteressanten (Digitalisierung, Konnektivität, Sharingmodelle und AI) Zeiten im Online-Leasingvergleich natürlich nicht mehr anmerken: es strahlt mit anderen Vertretern der Riesenauswahl um die Wette. Warum ein Neufahrzeug bei VEHICULUM besonders strahlt, erklärt sich wie von selbst:

Automarken: VORHER (ohne VEHICULUM)

“Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß”.

Automarken: NACHHER (mit VEHICULUM):

“Der Preis ist heiß.“

Genau da tritt VEHICULUM ins Bild ­­­­­und heizt den vergleichsbegierigen Autoliebhabern ordentlich ein – denn dank VEHICULUM werden Leasingpreise erstmals und einzigartig deutschlandweit vergleichbar: netto, ganz bequem digital und in Echtzeit. VEHICULUM bietet somit natürlich die perfekte Vorlage für ein belebtes Automarken-Wechselverhalten.

Das anhaltende unbeirrte Vertrauen in deutsche Automarken greift dabei auch ein wenig unter die Karosseriearme. Bekommt die Markentreue also bald Gesellschaft in Form von Fuchsschwanz, Wackeldackel & Co.? Sie alle teilen sich das Schicksal, aus der Mode gekommen zu sein. Aussterben wird sie nicht, doch die Markenanhänger-Population wird sich deutlich verringern.

   3. “Markenmonogam” – das waren noch Zeiten

 

Das sagen auch die Experten von VEHICULUM, Gründer LUKAS STEINHILBER und FRIEDRICH-WILHELM HEIDKAMP (Head of Operations):

  • Nutzer statt Besitzer: das Konsumverhalten in Bezug auf Automarken verlagert sich hin zur Abo-Gesellschaft.
  • Wir sind mitverantwortlich für den Boom des Automarken-Wechsels.

Hier ein Praxis-Beispiel zu Volvo von VEHICULUM:

 

  • Nutzer statt Besitzer: das Konsumverhalten in Bezug auf Automarken verlagert sich hin zur Abo-Gesellschaft.
  • Wir sind mitverantwortlich für den Boom des Automarken-Wechsels.

Hier ein Praxis-Beispiel zu Volvo von VEHICULUM:

 

Ganz klar geht aus den nahezu tagesaktuellen VEHICULUM-Zahlen hervor, welche Kreise ein Spezialdeal ziehen kann: Im August 2018 schnellten die Anfragen für Volvo-Anfragen bei VEHICULUM um stolze 600 % in die Höhe, nachdem der Leasingfaktor einen Einbruch von rund 40 % (von 0,7388 im Juni 2018 auf 0,570 im August 2018) verzeichnete – mehr als rund 6 000 Anfragen statt rund 1 000 Anfragen sagen mehr als tausend (oder 6 000) Worte.

Setzen wir diese Entwicklung im Panoramablick einmal in Relation, indem wir den gesamten Flottenmarkt unter die Lupe nehmen. Dabei unterscheiden wir Pkw- und Transporter- Zulassungen, nehmen jedoch keine Rücksicht auf rein innerbetriebliche Campusfahrzeuge (nur mit Basisausstattung) und persönlich zugeordnete Leasingwagen, da hierfür nicht relevant.

 

Automarken: Pkw-Fuhrparks

 

  •     2018 wurden laut dem bfp-Magazin mit 419 666 Pkws mit nur 110 Fahrzeugen weniger zugelassen als 2017.

 

  • VW bleibt Markführer.
  • Ein Plus verzeichneten: Skoda (+ 10,3 %), SEAT (+ 15,4 %), Honda (+ 57,9 %), Smart (+ 52,3 %) und Volvo (+ 25,9 %).
  • Ein Minus mussten verbüßen: VW (- 3,7 %), Audi (- 13,5 % Minus) und Lexus (- 20,5 %).
Automarken und Aufsteigermodelle PKW

o   Skoda Kodiaq

o   Opel Insignia

o   Skoda Karoq

Automarken – Transporterfuhrparks insgesamt im Plus

  • Transporterfuhrparks wuchsen in Q1 und Q2 2018 um + 8,2 % im Vergleich zu Q1 und Q2 2017: VW (+ 20,6 %), Dacia (+ 25 %) und Nissan (- 15,4 %).
Automarken und Aufsteigermodelle – Transporter

o   VW Transporter

o   VW Crafter

o   Dacia Dokker

In Zukunft werden wachsende Firmenflotten erwartet.

Fazit:

 

Während wir gemeinsam mit unseren geliebten Automarken eine spannende Zeit der Veränderungen durchlaufen, ist es nicht verwunderlich, dass wir auch bestimmte Verhaltensweisen anpassen. Wie können Hersteller, Händler sowie Leasinganbieter mit der digitalen Zeit gehen, ohne mit der Zeit zu gehen? VEHICULUM macht es vor, indem es die Zeichen der Zeit liest: die zwei blühenden Geschäfte Neuwagen und Leasing zu einer geballten Kraft zu vereinen, ist ein genialer Streich. Und wie das Volvo-Beispiel zeigt, hat dieser eine gewaltige Wirkung auf die Automobilbranche.

 

Die vielbefahrene Autohandel-Schnellstraße wird nicht zur Geisterbahn, indem Automarken neue Entwicklungen annehmen, anstatt vergebens gegen sie anzukämpfen. Wenn die Energie ganz kundenorientiert in das geht, das der Endkunde schätzt – das Preis-Leistungsverhältnis – kann im neuen Schritt mitgetanzt werden, ohne über die Füße (oder Räder) des jeweils anderen zu stolpern. Gemeinsam an einem Strang ziehen ist eine Möglichkeit.

 

Dazu gehört auch, den Kunden nicht nur das zu bieten, was sie möchten, sondern ihnen auch das abzunehmen, das ihnen auf den Fahrermagen schlägt: das Risiko. Die Kunst dabei: Automarken nicht unter Wert zu verkaufen. Gleichzeitig birgt die aktuelle Entwicklung eine Chance, die eigene Anpassungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Das anhaltende Konsumentenvertrauen in das Auto an sich ist definitiv da. Viele Marken wollen sich als digitaler Dienstleister etablieren (der eine oder andere bricht sprichwörtlich auf zu neuen Horizonten) und müssen dabei den schmalen Grat wandern, der in der Konsumentenpsyche steckt: Empfinden Konsumenten Konnektivität als Kontrolle und bedrohliche Datenschutzfänge, oder reichen sie der Digitalisierung als Moderne und Fortschritt die Hand, genauso wie sie es bei Instagram und Co. tun: Wird eine digitale FKK an den Tag gelegt?

Es bleibt spannend. Rasante Grüße und eine sichere Fahrt wünscht

Ihr VEHICULUM-Team

 

 

Autofinanzierung: So fahren Sie richtig

Autofinanzierung: So fahren Sie richtig

Egal, ob geschäftlich oder privat, heutzutage können so gut wie alle Anschaffungen finanziert werden. Generell gilt, dass jedes Kreditinstitut eigene Bezeichnungen und Vertragsmodelle verwendet. Finanzierungen jeglicher Art haben stets Einfluss auf die Bilanz und die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen; so auch die Autofinanzierung.

Autofinanzierung oder Leasing als Anschaffungsziel

Vorab sollten Sie sich fragen, welches Ziel Sie verfolgen. Geht es Ihnen um den Besitz eines Gutes, in diesem Fall eines Fahrzeugs, oder wollen Sie es nutzen und danach wieder mit relativ wenig Aufwand abstoßen? Beim Darlehen für eine Autofinanzierung soll das Fahrzeug dauerhaft im Unternehmen bleiben oder vielleicht sogar irgendwann in den privaten Besitz übergehen. Beim Leasing soll der Gegenstand nicht erworben werden, dadurch erhalten Sie sich Ihre Flexibilität und erhalten nach Ende der Leasingdauer einen Ersatz (sofern gewünscht und auch nur dann), der immer auf dem aktuellen Stand der Technik ist.

Autofinanzierung – die Frage nach der Finanzierungshöhe

Bei einem Darlehen reden wir zumeist über einen voll finanzierten Anschaffungspreis zzgl. Umsatzsteuer, wenn es sich um eine Bruttofinanzierung handelt. Sollte diese als Vorsteuer vom Finanzamt wieder erstattet werden (ist bei der Autofinanzierung eher nicht die Regel), erhält Ihr Betrieb weitere Liquidität. Bei der Autofinanzierung durch Leasing enthält die Leasingsumme aus dem Vertrag den Anschaffungspreis, die Berücksichtigung von Verschleiß und alle weiteren Kosten des Leasinggebers inkl. Gewinn oder Zinsen. Dazu kommen weitere Bedingungen, wie zum Beispiel Fahrleistung, Wartungsintervalle und eine Laufzeit. Keine Angst bei überschreiten der Fahrleistung: So gut wie alle Marken haben auch hier Toleranzen – und bei Minderkilometern kann es sogar zu einer Gutschrift kommen. Falls Sie Fragen zur Autofinanzierung haben: Wir informieren Sie gerne!

Autofinanzierung: Die Tilgung der Raten

Auch das Darlehen für eine Autofinanzierung muss getilgt werden. Die Tilgung erfolgt in festen Raten zzgl. eines Zinssatzes, der der Bank zufließt. Diese Raten erfolgen zumeist monatlich, können jedoch auch quartalsweise oder sogar jährlich anfallen. Laut aktueller AfA-Tabellen (hier einzusehen:https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Steuern/Steuerverwaltungu-Steuerrecht/Betriebspruefung/AfA_Tabellen/afa_tabellen.html ) beträgt die voraussichtliche Nutzungsdauer für Fahrzeuge sechs Jahre. Sollten Sie eine Darlehenstilgung nach sechs Jahren anstreben, so sind die Abschreibungen und die Tilgung gleich hoch. Bei der Autofinanzierung durch Leasing wird die gesamte Leasingsumme in Raten zurückgezahlt. Dazu kommt noch die Umsatzsteuer, die Sie als Unternehmer zumeist steuerlich geltend machen können.

Über den Restwert brauchen Sie sich beim Kilometerleasing keine Gedanken zu machen: Dieser wurde bereits seitens des Herstellers festgelegt und ist eine der Grundlagen, auf deren die Leasingrate beruht. Dass ein über mehrere Jahre genutztes Auto nicht den Zustand eines Neuwagens haben kann, ist auch den Leasinggesellschaften klar. Deshalb werden Gebrauchsspuren am Fahrzeug, die durch die tägliche Nutzung entstanden sind, in der Regel von der Leasinggesellschaft akzeptiert. Ebenfalls in Ordnung sind Gebrauchsspuren, die den optischen Gesamteindruck des Fahrzeugs nicht negativ beeinflussen. So werden zum Beispiel Kratzer, die durch kleine Polierarbeiten auszubessern sind oder leicht verblasste Farben der Polster im Innenraum für gewöhnlich von der Leasinggesellschaft nicht beanstandet.

Alle Informationen zu diesem Thema können Sie im Schadenkatalog nachlesen, der Ihnen im Normalfall beim Abschluss des Vertrags oder spätestens bei der Fahrzeugübergabe ausgehändigt wird. Wenn nicht, fragen Sie beim Händler nach. Bei normaler Nutzung erfolgt also meistens keine Abschlusszahlung und darüber hinaus haben Sie bei VEHICULUM keinerlei versteckte Kosten. Somit zahlen Sie beim Leasing als Form der Autofinanzierung lediglich den Wertverlust des von Ihnen erworbenen Neuwagens. Da Hersteller durch verschiedene Prämien und Subventionen den Abverkauf Ihrer Fahrzeuge weiter ankurbeln wollen, zahlen Sie effektiv meist sogar deutlich weniger als den reinen Wertverlust. So kommen zum Beispiel Angebote zustande wie ein Leasing eines VW Polo VI über 12 Monate für nur 39 € (eines der Angebote von VEHICULUM im Juni). Sofern Sie sich nicht an eine bestimmte Marke gebunden fühlen, gilt: Markenwechsel lohnt sich!

Autofinanzierung und ihre Kosten

Bei einem Darlehen fallen Zinsen und Abschreibungen als Kosten an. Die Tilgung der Autofinanzierung finden Sie jedoch nicht in der Gewinn- und Verlustrechnung wieder, denn diese ist lediglich liquiditätswirksam. Sollten Sie Leasing als Methode der Autofinanzierung gewählt haben, können Sie die regelmäßigen Leasingraten Ihres neuen Firmenfahrzeugs oder persönlichen Dienstwagens sofort als Betriebsausgaben verbuchen. Wie bereits im Abschnitt davor erwähnt, lässt sich die geleistete Vorsteuer erstatten.

Autofinanzierung und die Auswirkung auf Ihre Bilanz

Bisher läuft das folgendermaßen: Mit dem Erhalt des Fahrzeugs vom Händler wird beim Darlehen das Unternehmen zum Eigentümer des Fahrzeugs. Entsprechend ist das Fahrzeug als Mobilie im beweglichen Sachvermögen auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen. Auf der Passivseite findet sich das Bankdarlehen als langfristige Verbindlichkeit bei Kreditinstituten wieder. Damit fließen beide Sachverhalte bei der Ermittlung von Bilanzkennzahlen ein und haben Auswirkungen auf Bonitätseinschätzung und Kreditwürdigkeit Ihres Unternehmens. Im Gegensatz dazu befindet sich bei der Autofinanzierung durch Leasing das geleaste Fahrzeug nicht in der Bilanz wieder. Denn bei Leasingverträgen, die deutlich kürzer sind, als die voraussichtliche Nutzungsdauer, bleibt der Leasinggeber auch Eigentümer (in diesem Fall die anbietende Leasingbank).
Zum 1. Januar 2019 gibt es einige Änderungen in der Bilanzierung von Leasinggütern.

“Für die Unternehmen bedeutet das: Bei vielen Unternehmen müssen die Leasinggeschäfte in die Bilanz aufgenommen werden. Dadurch werden sich wichtige Kennzahlen ändern, und das nicht zum Positiven. In der Regel werden die Verschuldung sowie Zinsbelastung steigen, während die Eigenkapitalquote sinkt …” lt. finance-magazin.de

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.finance-magazin.de/finanzabteilung/bilanzierung/ifrs-16-neue-leasingbilanzierung-aendert-alles-1371581/

Autofinanzierung: Ohne Sicherheit geht nix

Kurz und bündig: Der Kfz-Brief wird bei dem Kreditinstitut hinterlegt, welches Ihnen das Darlehen gegeben hat. Da beim Leasing vorab eine ausführliche Prüfung Ihrer Bonität stattgefunden hat, sind hierbei keine weiteren Sicherheiten nötig. Der Autofinanzierung durch Leasing steht nichts mehr im Wege.

Autofinanzierung und ihr Risiko

Auch wenn Kredite derzeit sehr günstig scheinen, sollten Sie sich überlegen, ob Sie Ihre Bilanz mit einer weiteren langfristigen Investition oder einem Darlehen belasten wollen – vor allem, wenn Sie an einem technisch aktuellen Auto interessiert sind. Bedenken Sie ebenfalls bei der Autofinanzierung durch ein Darlehen, dass nach ein paar Jahren außergewöhnliche Zahlungen wie TÜV, Reparaturen und Inspektionen auf Sie zukommen.

 

Die Planungssicherheit durch feste Monatsraten macht es möglich, die Kosten für einen festgelegten Zeitraum zu kalkulieren. Zinsschwankungen, unerwartete Kreditkündigungen oder Veränderungen bei der Bonitätsbeurteilung sind Risiken, die einfach wegfallen. Des Weiteren erlaubt das Festlegen einer bestimmten Leasinglaufzeit und Fahrleistung größtmögliche Flexibilität – aber nicht vergessen: Laufzeit und Fahrleistung bestimmen maßgeblich die Höhe Ihrer monatlichen Leasingrate.

 

Derzeit ist Leasing eine der besten Alternativen für das Fahren Ihres Wunschwagens. Dafür spricht ebenfalls der Umstand, dass unvorhersehbare Risiken von der Leasinggesellschaft getragen werden. Vor allem bei dem von VEHICULUM angebotenen Kilometerleasing spielt die aktuelle Marktlage zum Zeitpunkt der Rückgabe des Fahrzeugs für den Leasingnehmer keine Rolle. Wenn etwa der Wertverlust von Dieselfahrzeugen wegen der Diskussion um Fahrverbote in innerstädtischen Bereichen deutlich stärker ausfällt, als bei Abschluss des Vertrages vorab angenommen, so liegt das daraus resultierende Risiko ausschließlich bei der Leasinggesellschaft.

Der Trend, ein Fahrzeug zu besitzen, geht immer weiter zurück und es werden jeden Tag neue Mobilitätskonzepte erarbeitet und ausprobiert. Lassen Sie uns beim Leasing nicht außer Acht, denn nur wir bieten Ihnen einen deutschlandweiten Leasingvergleich und garantieren Ihnen damit den besten Preis für Ihren nächsten Wunschwagen. Die besten Angebote – transparent und zu 100 % digital – finden Sie nur bei VEHICULUM. Für Fragen jeglicher Art sind wir immer für Sie da. Vergleichen Sie direkt jetzt und in Echtzeit.

Sind Sie bereit für die Zukunft der Autofinanzierung? Wir leben sie.

Wir verbleiben mit rasanten Grüßen und wünschen Ihnen allzeit gute Fahrt.
Ihr VEHICULUM-Team

 

Automobile und Austattung - Lost in the Jungle

Automobile und Austattung – Lost in the Jungle

Sonderausstattung, Sonderedition, und Vollaustattung sind nur einige der Begriffe, die Ihnen begegnen, wenn Sie auf der Suche nach dem passenden Fahrzeug sind. Automobile generell unterscheiden sich, wie wir Menschen vor allem durch die inneren Werte: Denn schließlich kann man dem Auto ebenfalls nur vor die Haube gucken ,manchmal auch darunter, aber seien wir ehrlich: Der Ottonormalverbraucher hat weder Ahnung von Motoren noch von weiteren Innereien seines Automobils.

Zu Hilfe! Es spricht!

Leuchtet bei mir im HUD die “CHECK ENGINE”-Leuchte auf, dann mache ich die Haube auf, murmele vor mich hin “Yup, ist noch da.”, setze mich ans Steuer und fahre brav in die nächste Werkstatt, wie es sich gehört. Die Zeiten der Automobile in denen man noch selbst aktiv etwas an ihnen schrauben konnte, neigen sich immer weiter dem Ende zu. Das einzige, was bleibt ist der Dreck an meiner Hand vom Öffnen der Motorhaube und eine  Vorahnung auf die saftige Rechnung der Werkstatt, die auf mich zukommt. Die Spezialisten in der Werkstatt regeln es anders: Das Automobil wird direkt an einen Laptop angeschlossen und Fehler werden am Bordcomputer “ausgelesen”. Ich frage mich: Geht das das auch via USB? Mechatroniker Harald schüttelt energisch den Kopf. Zahlreiche Analysen und diverse Fehlercodes später wird Harald klar: “Dit müssen wir tauschen.” Mir wird klar:”Dit wird teuer.”

Automobile – das “E” steht für Elektronik

Automobile heutzutage haben sehr viel Elektronik intus. Nicht selten werden über 5 Kilometer Kabel in einem Auto verlegt. Diese Kabel sind Nervensystem, Lebensadern und Schwachpunkt zugleich. Sie machen das Konstrukt Auto komplex und anfällig für allerlei Kleinigkeiten. Nicht selten könnten Fahrzeuge noch tausende Kilometer weiterlaufen, wenn die defekte Elektronik nicht wäre. Aber warum nehmen wir diesen Makel in Kauf? Die Antwort ist erschreckend simpel: Aus Bequemlichkeit ,denn Sonderausstattungen und Assistenzsysteme, die uns den Fahrkomfort bieten, den wir wollen, kommen ohne Elektronik nicht aus.

Lost in the jungle, in einem 7er BMW. Good Luck!

Komfort und Assistenzsysteme gehören inzwischen zum optimalen Fahrerlebnis dazu. Sollten Sie vor der Wahl Ihres neues Automobils stehen, kommen Sie nicht drum herum, sich die Frage zu stellen, was Ihr Auto alles braucht und schon stolpern Sie über Ausdrücke wie, Sonderausstattung, Sonderedition, Sondermodell und Vollaustattung. Was hat das denn nun alles zu bedeuten? Google beschreibt “Sonderausstattung” mit den folgenden Worten: “Besondere Ausstattung außerhalb der Serienproduktion” und dem Beispiel “… das Modell wird mit attraktiver Sonderausstattung angeboten”. Herrlich nichtssagend, also gehen wir dem noch weiter auf den Grund. Nun aber mal Tacheles: Sie haben ein Automobil, beispielsweise eine Mercedes A – Klasse, diese wird mit einer bestimmten Konfiguration angeboten, zum Beispiel sind elektrische Fensterheber und ein Radio inkludiert (Bitte vergessen Sie nicht, dass es sich hierbei natürlich um ein Gedankenexperiment handelt, also nageln Sie mich nicht auf die Konfiguration fest.) Ihnen fehlt jedoch eine Klimaanlage, eine Sitzheizung und beheizte Außenspiegel wären auch noch ganz nett, dazu kommt noch das kosmetische AMG-Paket drauf und schon sind Sie tief im Sonderausstattungs-Dschungel verschollen. Manchmal reicht Ihnen der Hersteller eine Machete in Form von Sondermodellen, wie zum Beispiel die Team-Modelle von VW  in solchen sog. “Sondereditionen” bündeln die Hersteller oft diverse attraktive Sonderausstattungen zu Paketen zusammen und vertreiben diese. Damit schaffen Sie es den Ausstattungs-Dschungel wenigstens ein wenig zu lichten.

Das Dilemma der Vollausstattung und der Automobile

Was für ein tolles Wort! Heute würde man sowas “One-Click-Buy” nennen, bei dem Sie mit minimalem Aufwand das Optimum rausholen. Was früher noch möglich war, ist heute reine Utopie und dabei reden wir nicht nur über den monetären Aspekt: Ein Auto mit “Vollausstattung” ist rein physikalisch nicht mehr möglich und auch vom Begriff eher schwammig formuliert. Es gibt inzwischen derart viele Ausstattungsmöglichkeiten, dass ein “Automobil mit Vollausstattung” nicht klar definierbar ist. Der Begriff wird zwar noch aus Marketinggründen teilweise verwendet, jedoch sollten Sie bei solchen Angeboten definitiv genauer hinschauen, was verbaut worden ist.

Beliebteste Sonderausstattungen.

Wir haben recherchiert und die beliebtesten Sonderausstattungen für Sie herausgesucht.

Vorweg eine kleine Umfrage auf autobild.de: “Welche Extras sind Ihnen beim Autokauf wichtig?”. Zur Auswahl standen drei Möglichkeiten: Komfort-Features 68 %, optische Verschönerungen 11 % und “Ich bin total anspruchslos” 21 %, die insgesamt abgegebenen Stimmen beliefen sich auf 128.

Die Daten über die beliebtesten Sonderausstattungen wurden bereitgestellt von autoscout24 und statista. Leider können wir nicht einsehen, welche Sonderausstattungen alle zur Auswahl standen, daher hier nur die genannten Ausstattungsmerkmale der Automobile.

 

Das Schlusslicht der von statista erhobenen Daten ist die Anhängerkupplung: Jeder kennt Sie und falls man Sie mal braucht, dann ist das Glück kaum in Worte zu fassen, wenn das eigene Automobil eine hat. Desto größer ist der Fluch, den man ruft, wenn man mal wieder beim Einparken die Anhängerkupplung vergisst und das hinter Ihnen parkende Auto mit einem Knutschfleck in der Frontschürze überrascht.

 

Das elektrische Schiebedach stirbt aus: immer weniger Fahrer verlassen sich auf den Fahrtwind und greifen stattdessen zu anderen Mitteln der Kühlung oder nehmen direkt ganz das Dach ab und fahren Cabriolet.

 

Der Alptraum eines jeden Fahrschülers: Das Anfahren an einem Gefälle und mehrspurige Kreisverkehre. Gegen das erste hilft die Berganfahrhilfe, gegen das zweite nur die Ruhe selbst. Die Fahrschulen scheinen gute Arbeit zu leisten, denn auch diese Sonderausstattung wird immer seltener angefragt.

Antriebsschlupfregelung. Ich als Profi weiß natürlich ohne zu googlen, dass damit die Traktionskontrolle gemeint ist (wusste ich nicht). Aber die ASR sorgt dafür, dass die Räder beim Anfahren nicht durchdrehen (das wusste ich!) und diese ist weiterhin beliebt und sorgt für mehr Sicherheit auf den Straßen.

 

Komfort und Luxus zugleich. Wer schon mal im Ausland war und sich an eine gemütliche Reisegeschwindigkeit von 130 km/h gewöhnt hat, wird seinen Tempomat lieben. Allerdings wird tendenziell eher selten aktiv nach Automobilen mit diesem Feature gesucht.

 

Beep…. Beep… Beep Beep… Beep Beep Beep… Beeeeeeeeeeeep… Bums. Die Einparkhilfe für Automobile ist für viele eine echte Erleichterung im Alltag, aber das Hören übernimmt es leider nicht für Sie. Ruhe bewahren und gemütlich einparken lautet die Devise: Sehr beliebt!

 

Wir kommen zu den Top 3. Jeder kennt diesen Gedanken: “Habe ich mein Auto abgeschlossen?” Nur, dass in diesem Fall der “Panikknopf” das Automobil verschließt. Aber ich drücke auch immer mindestens 3 mal, Sie wissen schon… nur um sicher zu gehen. Außerdem ist es herrlich hilfreich, wenn man sein Auto im Parkhaus sucht: Ein kurzer Druck auf die Fernbedienung und irgendwo wird das Auto schon aufleuchten, hoffentlich!

 

Den zweiten Platz teilen Sich die Klimaanlage und Klimaautomatik. Für die Laien unter Ihnen: die erste macht es kalt, die zweite hält es auf der gewünschten Temperatur. Aber übertreiben Sie es nicht, dann bleiben Sie lange gesund.

 

Last but not least – die beliebteste Sonderausstattung ist und bleibt weiterhin das Navigationssystem. Endlich gibt es keinen Grund mehr, Passanten nach dem Weg zu fragen!

Eine Sonderausstattung kommt selten allein: DIE LÖSUNG

 

Hersteller wissen, was die beliebtesten Sonderausstattungen sind. Oft werden diese in diversen Paketen mit weiteren Ausstattungsmerkmalen angeboten, die Sie eigentlich gar nicht wollen. Das Konfigurieren eines Automobils dauert statistisch betrachtet unglaubliche 17 Stunden im Durchschnitt. Nicht bei uns! Wir bei VEHICULUM machen Leasing endlich einfach: Bei uns können Sie Ihr nächstes Automobil ganz bequem online aussuchen, Preise vergleichen und direkt leasen. Wir bieten Ihnen diverse vorkonfigurierte Pakete mit einer Ausstattung, die genau Ihren Bedürfnissen entspricht und sollte mal doch etwas fehlen, dann sagen Sie Ihrem persönlichen Kundenberater einfach Bescheid, dieser fügt es dem Automobil gerne hinzu.

 

Auf der Produktdetailseite Ihres Wunschfahrzeugs finden Sie kurz und prägnant die Beschreibung und Ausstattungsmerkmale aufgelistet. Sollten Sie es mal genauer wissen wollen, finden Sie eine ausführliche Beschreibung des Automobils weiter unten auf der Seite. Falls Sie Ihr Fahrzeug bereits woanders konfiguriert haben Fragen Sie Ihr Wunschfahrzeug einfach und schicken Sie Ihrem persönlichen Kundenberater die Konfiguration zu, er kümmert sich dann um den Rest.

Wir verbleiben mit rasanten Grüßen und wünschen allzeit gute Fahrt.

 

Quellen:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/263509/umfrage/meinung-zur-sonderausstattung-bei-autos-in-deutschland/
http://www.autobild.de/bilder/top-ten-der-sonderaustattungen-10512753.html#bild10
https://www.tuev-nord.de/de/privatkunden/ratgeber-und-tipps/auto-ratgeber/sonderausstattung/
https://www.vehiculum.de/

Automobile und Austattung - Lost in the Jungle

Eroberungsprämie: Anreiz zum Markenwechsel

Mal taucht sie als Spezialrabatt in einem Auto-Konfigurator auf, mal unter einem Decknamen à la Wechsel-, Abwerbeprämie oder ganz vage: Neuwagenrabatt. Doch was genau ist die Belohnung, die nicht selten Verwirrung stiftet? Belohnt mit der Eroberungsprämie selbst wird der Autohändler, wenn er “Sie erobert”, es also schafft, dass Sie sich zum Markenwechsel entschließen. Diese gibt er in Form eines geldwerten Vorteils an Sie weiter, sprich Sie blechen mit der Eroberungsprämie weniger Euros. Klingt nach einer attraktiven Verkaufsförderung. Doch was braucht es konkret, um diese zu ergattern? Wie hoch kann die Prämie ausfallen? Lässt sie sich auch mit anderen Rabatten oder Nachlässen kombinieren? VEHICULUM sagt: Scheibenwischer an, eine klarer Durchblick muss her – ohne beschlagene Fenster.

 

Liebe Eroberungsprämie, wie bekomme ich dich rum?

 

An Rabatten, Boni oder Nachlässen mangelt es unserem geliebten Automarkt ganz und gar nicht.

 

„Heute werden ja keine Autos mehr verkauft, sondern Nachlässe“, so der im letzten Jahr zurückgetretene Sprecher des Fabrikatshandels Ulrich Fromme.

 

Kein Wunder also, dass, wie bei allem anderen auch, gilt: “Vorsprung durch Technik”, und zwar durch die “Gewusst-wie-Technik”. Wie bringe ich einen gewieften Nadelstreifenträger im Autohaus, der es auf seine möglichst pralle Provision abgesehen hat, in Verlegenheit, während er um meine Käufergunst buhlt? Mit Kenntnissen zu den Anforderungen, die sich spielerisch im Turbogang aneignen lassen, schneiden Sie deutlich besser ab. Nach dem Konfigurieren Ihres Leasingfahrzeugs in Ihrem Marktscan also schön die Eroberungsprämie ausnutzen, vorausgesetzt: Sie erfüllen die Anforderungen!

 

Anspruchsvolle Eroberungsprämie, klare Kriterien

 

Was es braucht, damit die Eroberungsprämie Sie als Leasingkunde oder Autokäufer auch eines Blickes würdigt, ist eine Checkliste, die es ganz sachlich nüchtern abzuhaken gilt. Relativ einfach sieht sie schon aus, doch hat sie es in sich: Der gesamte Papierkram muss nicht nur bürokratisch offline vorgelegt werden, sondern auch zum richtigen Zeitpunkt (siehe Abmeldung Altfahrzeug: 1 Monat).

 

Was genau ist erforderlich?

 

  • Das variiert von Hersteller zu Hersteller.
  • Nicht herstellerbedingt: Jeder Neuwagen-Käufer hat eine aktuelle Zulassung eines Fremdfabrikats auf seinen Namen nachzuweisen.
  • Fremdfabrikat: Sie fahren ein Altfahrzeug, das nicht zu den Konzernmarken des entsprechenden Herstellers gehört. Beim Mini wäre zum Beispiel BMW eine fremde Marke.
  • Bei bestimmten Herstellern werden gewisse Fremdmarken ausgeschlossen.
  • Eine Umstellung von “normalem” Fahrzeug auf Nutzfahrzeug innerhalb der gleichen Marke ist nicht drin.
  • Je nach Hersteller muss Ihr zukünftiges Altfahrzeug seit mindestens 4-6 Monaten auf Sie, den Käufer zugelassen sein. Ausnahme: Wenn der Pkw als Neu- oder Vorführfahrzeug vom Halter erworben wurde, kann diese Mindestdauer auch gerne mal kürzer ausfallen (hier ist die Adressgleichheit des Käufers und Halters sowie des eroberten und veräußerten Wagens erforderlich).
  • Ihr bisheriges Fahrzeug dürfen Sie frühestens 1 Monat vor Auftragseingang für den Neuwagen, der Sie mit seiner Eroberungsprämie für sich begeistert hat, veräußern bzw. abmelden.
  • Der Fahrzeughalter muss dabei meist nicht abgemeldet werden. Je nach Hersteller kann es aber sein, dass Neuwagenkäufer und Halter identisch sein müssen.
  • Inzahlungnahme des eroberten Fahrzeugs meist optional kombinierbar.

 

Eroberungsprämien-Nachweise für den kooperierenden Vertragshändler

  • Identifikation Ihres Fahrzeugs: Kopie des Fahrzeugscheins (Vorder- und Rückseite);
  • Verifizierung des Fahrzeug-Eigentümers und -Halters: Kopie des Fahrzeugbriefes
  • Personenidentität (passend zum Fahrzeugschein)
  • Gewerbenachweis z.B. bei Freiberuflern: Handelsregisterauszug, Schreiben des Steuerberaters etc.
  • Nachweise bei Sonderfällen (z.B. Umzug): Wenn beispielsweise die Anschrift im Fahrzeugschein mit der im Ausweis nicht mehr übereinstimmt, wird ggf. zusätzlich ein Haltedauernachweis benötigt. Diesen bekommen Sie von Ihrer jeweilig zuständigen Zulassungsstelle (Beispiel: bitte hier klicken).

Welche Hersteller bieten überhaupt eine Eroberungsprämie?

Generell gilt, dass nichts generell gilt.

Genau das ist einer der Gründe, warum es uns von VEHICULUM gibt. Antworten zur Eroberungsprämie finden Sie sporadisch zwar auf diversen Online-Foren, doch nicht immer handfeste, geschweige denn aktuelle. Manche Forenteilnehmer schweifen dann auch gerne mal vom Thema ab. Konkret wird es also nicht, wenn es an die stählerne Substanz gehen soll. Die Autobranche fährt eben nur mit 30 auf der Datenautobahn Richtung Digitalisierung während VEHICULUM nebenan bereits im Hyperloop vorbeirauscht.

Der Wisch unterm Tisch bei Ihrem Autohändler, auf dem Eroberungsrabatt steht, klebt teilweise auch nur quartalsabhängig, hersteller- und sogar baureihenbedingt unter der Kante. Also wieder 100 % offline, 100 % unpraktisch, 100 % intransparent.

Geht Eroberungsprämie nicht einfacher?

Am besten ist man aktuell bei Volvo aufgehoben, weil Volvo den ganzen Prozess vereinfacht und man auch dann eine Eroberungsprämie bekommt, wenn man einen Markenwechsel von 0 auf 100 vornimmt, sprich von keinem fahrbaren Untersatz zu einem Volvo. Diesen Angebotsvorteil finden Sie natürlich nicht einfach offiziell auf der Webseite – wer fragt, führt (oder fährt) – hier einen preisgünstigeren Volvo.

Vor dem Fahrgefühl kommt das Fragespiel

Natürlich ist auch die Abwerbeprämie ein Absatz- und Marketinginstrument. Daher raten wir von VEHICULUM Ihnen, beim Neuwagenkauf gezielt nach Nachlässen wie den, der sich aus der Eroberungsprämie ergibt, zu fragen. Rabatte gibt es wie Sand am Meer – man denke nur an die berühmte BAFA- oder die Abwrackprämie aus 2009 – doch standardmäßig ist immer erst einmal feiner Sand im Getriebe, den Sie durch Fragen herauskitzeln müssen. Lassen Sie sich einen guten Preis machen – möglichst mit Nachlass dank Eroberungsprämie.

Generell fahren Sie mit dem Ansatz gut, direkt danach zu fragen, was Sie sich wünschen. Da sind oft ein paar Kubikmeter Spielraum mehr drin, als nur ein Satz Winterreifen.

Wenn Sie nämlich nach der Eroberungsprämie oder der Serviceprämie (manche Autohersteller belohnen Autohändler bei hoher Kundenzufriedenheit) fragen, nur dann kann diese Belohnung auch zu Ihnen durchdringen. Merkt der Verkäufer nämlich, dass Sie informiert in sein Autohaus spazieren, steigen die Chancen, dass er erstens in seinem Verkaufsgespräch aufgeht, weil Sie ihn fordern – oder er aber untergeht, weil er um seine Provision kämpfen muss, die ihn (wie uns alle bei dem aktuellen Wetter) ordentlich ins Schwitzen bringen. Nach dem Schweiß ist eine Menge Papierkram nötig – zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Und auch wenn sich die Checkliste harmlos anhört, lockt sie mit Vorteilen, die dann oft wieder den Ausschlusskriterien zum Opfer fallen. Sollten Sie es papierlos mögen, dann machen Sie’s doch einfach digital bei VEHICULUM.

Gibt es dann auch eine Treueprämie?

Wie bei allen Marketinginstrumenten am Markt – je nach Marktdynamik, Quartalserfolg und “Herstellerlaune” – ja. Da setzen Autoproduzenten neben der Eroberungsprämie auch schon mal auf Loyalität, sprich sie haben einen Loyalitätsbonus ausgelobt.

Fiktives Beispiel-Szenario:

Sagen wir einfach, Sie fahren aktuell einen Volvo. Dann gilt der Treuebonus natürlich nur, wenn man – am Beispiel von Volvo – schon einen fährt und die Zulassung auf diesen schon mindestens 6 Monate läuft. Sollte der Kaufvertrag nicht auf den Fahrzeughalter ausgestellt sein, müssen beide Personen die gleiche Adresse haben, um in den Genuss der Prämie zu kommen. Auch andere Hersteller haben ähnliche Nachlassmodelle im Angebot. Oft gibt es noch ein Jahr kostenfreier Garantie oben drauf.

Ist die Eroberungsprämie mit anderen Rabatten kombinierbar?

Das kommt ganz drauf an: auch das ist variabel, jedes Angebot ist individuell. Ob Kombinationen mit beispielsweise Tageszulassungen und Inzahlungnahme gerade zutreffen, fragen Sie am besten Ihren persönlichen VEHICULUM-Berater. Beim Händler empfiehlt es sich, konkret nachzuhaken.

Fazit zum Abwerbe-Marketinginstrument:

Ein großer Fang ist die Eroberungsprämie nicht. Erfüllen Sie die Kriterien, kann zwar gut und gerne mal eine Ersparnis von in etwa 1 000 Euro herausspringen. Doch ob der Bürokratieaufwand das auch wert ist, ist die andere Frage. Das liegt einfach am Charakter der Branche, bis auch sie ins digitale Zeitalter hineingewachsen ist. Aktuell bewegt die Eroberungsprämie noch keine Berge, aber da muss der Berg einfach noch zum “Propheten” kommen. VEHICULUM ist dabei noch der Prophet, der Ihnen am weitesten in die Zukunft schaut: da wird Ihnen der Preis schön maßgeschneidert und fair sowie transparent in den Marktkontext gestellt.

Indem VEHICULUM Ihren Preis überhaupt erst vergleichbar macht, wird der Weg zum Traumauto auf ein paar Klicks reduziert. Diese Abkürzung macht auf Herstellerseite in Sachen Eroberungsprämie mitsamt Benutzerfreundlichkeit Volvo noch attraktiver. Mit ordentlich Hintergrundwissen im Tank fahren Sie deutlich besser.

Markenswitch gefällig?

Quellen:

http://neuwagen24.de/eroberungspraemie

https://www.meinauto.de/lp-eroberungspraemie

https://www.focus.de/auto/news/ratgeber-neuwagenrabatte-ueber-eroberungspraemien-und-abloesemodelle_aid_1049462.html

http://www.neuwagen-ah.de/8-uncategorised/1119-eroberungspraemie.html

https://www.motor-talk.de/forum/frage-zu-eroberungspraemien-in-kombination-mit-rabatten-t5646533.html

https://evw-forum.de/index.php?thread/1704-inzahlungnahme-privatkunden-nicht-eroberungspr%C3%A4mie/

https://www.welt.de/motor/news/article118240222/Ratgeber-Neuwagenrabatte.html

https://www.motor-talk.de/forum/bonus-bei-markenwechsel-eroberungspraemie-t3071466.html

Firmenleasing-Angebote zu Ihrem Vorteil nutzen

Firmenleasing-Angebote zu Ihrem Vorteil nutzen

Hat Sie Ihr letztes Firmenleasing-Angebot mit der Komplexität des analogen Gewerbefahrzeug-Leasings gegen die Wand gefahren? Diesem ineffizienten Zeit- und Arbeitsaufwand stellt sich selbstbewusst ein solides Schwergewicht an Leasingvorzügen entgegen, zu dem sich seit 3 Jahren auch das digitale VEHICULUM-Ass aus dem Ärmel gesellt.

Wie kann ich mich also nicht von dem Speedlimit-Hürden-Marathon des herkömmlichen Leasing-Prozederes, der sich in meinen fahrwütigen Unternehmeraugen spiegelt, ausbremsen lassen?

 

1. Firmenleasing-Angebote als steuerliche Ölung

Sich für ein Firmenleasing-Angebot zu entscheiden, heißt, dass das geleaste Fahrzeug nicht als eine Anschaffung gilt und daher kein Teil Ihres Betriebsvermögens wird. Daraus ergibt sich ein steuerlicher Vorteil, da sich die monatlichen Leasingraten komplett als Betriebsausgaben absetzen lassen und die Vorsteuer geltend gemacht werden kann. Grob gesagt kann die von Ihnen als Gewerbetreibender auf Güter und Dienstleistungen bezahlte Umsatzsteuer also unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. Vorlage einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR)) als durchlaufender Nettoposten direkt wieder zurückgeholt und als Betriebsausgabe eingetragen werden. Der geminderten Steuerlast lassen sich ebenso Tankbelege und relevante Versicherungsbeiträge beimischen.

Wer einen Dienstwagen leasen und privat nutzen möchte, sollte die Ein-Prozent-Klausel mental in den Kofferraum packen: Hier müssen jährlich 1 % des Bruttolistenpreises sowie 0,03 % des Bruttolistenpreises multipliziert mit den Kilometern zum Arbeitsort als geldwerter Vorteil versteuert werden. Mit einem geführten Fahrtenbuch im Handschuhfach, in dem Privatfahrten separat ausgewiesen werden, lässt sich diese Klausel allerdings elegant umgehen. Sinnvoll ist ein Fahrtenbuch ab jährlich 3.300 km Fahrleistung.

Weitere Info-Tanksäulen:

2. Liquidität bleifrei, bitte

Ob als Einzelunternehmer, Start-up oder KMU – frei verfügbares Kapital kann man mit Unternehmergeist und zündenden Visionen immer gebrauchen. Leasing ist da natürlich die Antwort auf Ihre Mobilitätsfragen: schön Pferdestärke nutzen, aber erst mal nur anteilig blechen müssen ebnet zahlreiche Wege für anderweitige Investitionen. Dank eines fairen Firmenleasing-Angebots können Sie beides haben: den fahrbaren Untersatz und genügend Kapital auf Ihrem Geschäftskonto.

3. Risiken machen sich im Reifenprofil nicht gut

Da Sie mit Ihrem Fahrzeug auch nur das machen müssen, was Sie auch wollen – es nämlich nutzen und schön auskosten – können Sie auch bei vielen VEHICULUM-Angeboten ein Servicepaket einschließen, in dem Sie praktisch die Kosten für Inspektionen sowie Reparaturen getrost in den Fahrtwind verabschieden. Nur der Termin mit dem jeweiligen Dienstleister muss dann noch eigenständig vereinbart werden. Während Sie entspannt am Steuer sitzen, reicht Ihnen das Leasingunternehmen zum Firmenleasing-Angebot noch eine imaginäre Kopflehne dazu: das gesamte Verschleißrisiko des Fahrzeugs und die natürliche Verschlechterung seines/r Zustands/Kondition – damit ein ganzes Rundum-Sorgenpaket im Schlepptau – ist aus Ihren Augen und damit aus dem Sinn, denn es liegt bei dem Leasingnehmer.

Bei bestimmten Anbietern wie auch bei VEHICULUM haben Sie sogar die Möglichkeit, Ihre eigene mühsam erfahrene Schadenfreiheitsklasse unangetastet zu lassen – je nach Firmenleasing-Angebotsvariante. Damit ziehen Sie mit dem 1-Klick-Rundum-Schutz von VEHICULUM beispielsweise bei Schäden nicht den Kürzeren und treiben durch die Festpreisgarantie von Top-Versicherungspartnern weder Versicherungsbeiträge noch Ihr Eigenrisiko unnötig in die Höhe. Geben Sie im Gegensatz zu Autokauf sowie Finanzierung nach der vordefinierten Nutzungsdauer Ihren Schlitten einfach ab, und holen Sie sich je nach Lust und Laune Ihren Neuen.

4. Nur das neueste Firmenleasing-Angebot ist auch das Gold, das glänzt

Und da soll es natürlich der Schnittigste von allen sein, denn Autoliebhaber wie Sie haben gerne Feuer unterm Hintern. Besonders zwischen anstrengenden Geschäftsterminen darf der fahrbare Untersatz mehr als nur funktionieren. Nur Komfort auf dem neuesten Stand der Technik mit modernster Ausstattung kann genau das halten, was das gängige Image von Firmenleasing-Angeboten verspricht. Spätestens, wenn Sie in den Genuss des gesamten Spektrums des Automobil-Fortschritts kommen, gehen Ihnen gleich zwei Scheinwerfersonnen auf. Fahren ist eben nicht nur fahren. Fahren ist Kultur. Vor einem wunderschönen Horizont wollen Sie die vier Räder schließlich wie auf Händen tragen und ihnen à la Netflix, Spotify und Amazon Prime zeigen, dass der genutzte Moment mehr zählt, als überbewertetes Eigentum. In der digitalen Ära müssen Sie eben nur das zahlen, was Sie auch im Vollgenuss beanspruchen.

5. Aquaklares Leasing anstatt rutschiges Aquaplaning

Autoleasing für Ihr Gewerbe bedeutet, sie bewegen sich mit rutschfreier Planbarkeit sicher auf Neuwagen-Parkett. Bei einem fairen Firmenleasing-Angebot werden auch tote Winkel nicht auf einmal lebendig. Egal, ob Sie in den Rück- oder Seitenspiegel blicken: was Sie sehen, das bekommen Sie auch. Besonders unternehmerische Voraussicht, Budget- sowie Ressourcenplanung fühlen sich im gewerblichen Pkw-Leasing bestens aufgehoben. Da ein gutes Firmenleasing-Angebot wie von VEHICULUM als Ihr Sicherheitsgurt fungiert, bleibt bei einem Unfall Ihre SF-Klasse unberührt, wenn Sie diese Vertragsvariante gewählt haben. Bei mehr oder weniger Kilometern auf dem Tacho können Sie mit einer Rückerstattung oder aber einer voraussehbaren Nachzahlung rechnen – genau deshalb bietet VEHICULUM auch nur Kilometerleasing an. Sie wissen also von Anfang an genau, worauf Sie sich einlassen.

Firmenleasing-Angebote standardmäßig hinter getönten Scheiben:

Gehört dank VEHICULUM der Vergangenheit an. Wenn nämlich Gewerbetreibende bei ihrer Dienstreiseplanung schon geschmeidige Motorengeräusche im Ohr brummen hören, ehe sie von einem Meeting zum nächsten düsen, gestaltete sich der Leasingprozess früher eher intransparent. Ob Sie einen fairen Preis vorliegen hatten, wie sich derjenige zusammensetzt und wie viel da noch in Richtung Sparen ging, wurde Ihnen vor VEHICULUM-Zeiten noch hinter verdunkelten Scheiben vorenthalten.

Entgegen gängiger Annahmen muss Ihnen jedoch eine undurchsichtig verwobene Preispolitik die erfrischende Fahrtluft nicht unnötig vernebeln. Der intelligente Algorithmus von VEHICULUM lässt die unfaire Intransparenz des Autoleasing-Markts, wie wir sie aktuell kennen, ins Leere verpuffen und richtet den Fokus smart auf das Wesentliche: ab sofort sind bei Firmenleasing-Angeboten wahre Mobilitätsvorteile für Sie als Unternehmer zum Greifen und Zünden nahe. Verpassen Sie einer nervigen und zeitraubenden Angebotssuche den toten Winkel und kitzeln Sie dank VEHICULUM in nur wenigen Klicks das Beste aus Ihrem gewerblichen Fahrzeug-Leasing heraus.

Selbst bei einem dringenden Vorführwagen-Bedarf muss der Blick auf  Firmenleasing-Angebote durchs Schiebedach nicht gleichzeitig auf unfaire Preistransparenz und ineffizienten Zeitaufwand fallen, die jeden Leasinginteressenten frustriert unter dem berstenden Gewicht einer veralteten Industrie-Karosserie aufstöhnen lassen. Denn ein Fahrgestell ist klar nicht dazu gebaut, um auf Kosten dessen, was wirklich zählt – dem mobilen Fahrspaß in einem noch mobileren Zeitalter – seinen Fahrgeist aufzugeben. Ab sofort ist die Sicht auf den Mobilitätshimmel frei.

Als potentieller Leasingnutzer im Unternehmensbereich hinkte man bisher zusammen mit der gesamten Neuwagenbranche der Digitalisierung im Schneckentempo hinterher, weil man nach zwei bis fünf zeitintensiven Offline-Besuchen beim Händler noch immer nicht wusste, ob man mit seinen 12-seitigen Autoleasing-Offerten nun schweres Blei getankt hatte. War der Preis für Ihren motorisierten Untersatz im Vergleich nun gut und fair? Während sich der gesamte Rest der Geschäftswelt bereits digital wie von selbst auf Cloud Nummer 7 erledigt, steht der Tacho mit dem optimierten Leasingmodell jetzt auch im Bereich der Firmenleasing-Angebote am Puls der Zeit.

Warum sollten auch Sie dem VEHICULUM-Zeiger folgen?

Volle Transparenz mit VEHICULUM

Denn die Berliner Digitalschmiede setzt noch einmal 5 Vorteile mehr auf das Fahrgestell drauf. Das Start-up aus der deutschen Hauptstadt ist schließlich aus genau der Situation geboren, in der Sie sich ständig wiederfinden: Wo bekomme ich ein wirklich faires Firmenleasing-Angebot her, ohne dafür höchstpersönlich zu jedem einzelnen Händler spazieren zu müssen – was aus tausend Gründen sowieso nicht machbar ist. Mit VEHICULUM tanken Sie einmal ein faires Firmenleasing-Angebot auf – ab dann geht alles ohne Stau: reibungslos und easy.   

1. Firmenleasing-Angebote endlich digital

Definieren Sie mit VEHICULUM Automobil neu. “Auto” steht für “selbst”, “mobil” bedeutet “Bewegungsfreiheit”. Stellen Sie sich VEHICULUM wie eine smarte Automatikschaltung vor, ohne Ihnen den spürbaren Spaß eines manuellen Getriebes zu nehmen. Wenn Sie Wörter wie Restwertrisiko und Kaufzwang (Andienoption) aus dem Kleingedruckten Ihres Firmenleasing-Angebots getrost vergessen und sich wie VEHICULUM selbst bequem auf Ihr Kerngeschäft sowie ihren fahrbaren Untersatz konzentrieren können, dann sind Sie 100-prozentig in der digitalen Zukunft des Autoleasings angekommen. VEHICULUM hat sich nämlich Ihre perfekte Mobilitätsexperience auf die Windschutzscheibe geschrieben.

2. Gesucht, gefunden: Im Algorithmus, in Echtzeit

Was Ihr geschäftlich geleastes Vehikel rasant durch die Ziellinie manövriert, ist das, was VEHICULUM am besten, und was auch nur VEHICULUM  kann: Der intelligente Algorithmus liefert Ihnen hier eine maßgeschneiderte datenbasierte Beratung in Realtime, die bewusst in der Fahrrinne nachhaltiger Beziehungen fährt, ohne sich je dabei fest zu fahren. Wie auch – denn das original Berliner Start-up ist und bleibt 100 % unabhängig und freut sich dann, wenn auch Sie von Ihrem besten Firmenleasing-Angebot profitieren. Damit treibt VEHICULUM als Pionier die gesamte Neuwagenleasing-Industrie voran.

3. Das beste Firmenleasing-Angebot im Fokus

So einfach, digital, zielgerichtet und vor allem transparent war Autoleasing für Unternehmer noch nie. Endlich kann bewiesen werden, dass Fahrzeug-Leasing auch in Kombination mit Kosten-, Zeit- und Personaleinsparungen funktioniert. Ganz in Unternehmermanier kommen Sie mit Autoleasing via VEHICULUM in den Genuss schneller Antworten innerhalb von nur maximal 8 Stunden, kostenloser Resultaten direkt auf Ihren Bildschirm und einer realistischen fairen Chance. Denn ein VEHICULUM-Angebot ist uch immer das Firmenleasing-Angebot in Ihrem besten Interesse.anstelle von vagem Lottoglück auf eine Nadel im motorisierten Heuhaufen.

4. Based on a true Story

VEHICULUM weiß ganz genau, wovon es spricht, denn es ist selbst Start-up und KMU. Da VEHICULUM Kunde und Anbieter zugleich ist, weiß Ihr Boxenstopp-Team genau, was es braucht, damit Ihr Reifenprofil optimal in den schwarzen Teer greift und eins mit ihm wird. Dabei rollt SSL-Verschlüsselung einen roten Sicherheitsteppich vor Ihnen aus während eine optimierte, zeitgemäße sowie digitale Vertragsverwaltung Ihre angenommenen Firmenleasing-Angebote auf den fliegenden Cloud-Teppich setzt: Mit 24/7-Zugriff finden Sie ortsunabhängig eine deutschlandweit unschlagbare Leasingrate – die beste Kombi aus Rabatt, Zinsen sowie Restwert. VEHICULUM zerlegt mit einem einzigartigen Netzwerk im Handschuhfach eine komplexe Wissenschaft in Einzelteile und macht sie damit als One-Stop-Shop für jeden vielbeschäftigten Unternehmer wie Sie einfach zugänglich und fahrerfreundlich.

5. 360-Grad-Durchblick fürs Firmenleasing dank authentischer Effizienz

Mit einem via VEHICULUM geleasten Auto nehmen Sie alle Hürden im Pferdegalopp, während das einzige im Fahrtwind wehende Haar keine Pferde-, sondern eine zufriedene Fahrermähne ist. Im modernsten Geschäftswagen steuern Sie schon heute in der Pole-Position in Richtung Zukunft. Dank VEHICULUM arbeitet der Markt erstmals wirklich für Sie, den Konsumenten, und verwandelt gewerbliches Autoleasing in ein geschmeidiges Getriebe.

Als einziger Sorgen-Wunderbaum baumelt dann nur noch die eine Luxusfrage vor Ihrem Fahrersitz: Was machen Sie mit der neugewonnenen Zeit, den freigesetzten Ressourcen, dem freigelegten Kapital? Lassen Sie gar nicht erst die Scheibe anlaufen, sondern sich von Ihrem smarten VEHICULUM-Firmenleasing-Angebot schon einmal ganz effizient, völlig flexibel und transparent echte Gewerbe-Mobilität zusammenbauen.

Viel Fahrfreude in Ihrem finanziell, physisch, analog und digital mobilen VEHICULUM!

Abonnement für Autos - Last but not leased

Abonnement für Autos – Last but not leased

Für die unter Ihnen mit wenig Zeit: hier die Essenz unseres Blogs im #BlogInAMinute (#BIAM)

  • Abonnement von: BMW, Porsche, Mercedes, Cadillac und Volvo starten Pilotprojekte auf Abonnement-Basis.
  • Es sind zumeist verschiedene Autos auswählbar und teilweise wöchentlich wechselbar.
  • “Rund-um-sorglos”-Pakete sowie “nutzen statt besitzen” voll im Trend.
  • Warum Leasing die günstigere Variante gegenüber Auto-Abo bleiben wird.

Netflix an, Serie rausgesucht und ab auf die Couch. Am Ende des Monats wird das Abo gezahlt: planbar, einfach und kompromisslos.  Jeder gewinnt: Ich habe die Flexibilität, mir meine Lieblingsserien und Filme auf Abruf und werbefrei anzusehen – und das sogar ohne Begrenzung.

Jetzt gibt es was Neues bzw. ein bestehendes Konzept wird von einer weiteren   Branche neu entdeckt: das Abonnement für die Straße, ein flexibles Auto-Abo für jedermann. Zumindest für jedermann, der es sich leisten kann.

Die Idee ist einfach: Man nehme einen Autohersteller, der viele Modelle für unterschiedlichste Anforderungen hat, zum Beispiel Limousinen, Kombis, Coupés oder SUVs und biete es dem Kunden als Auto-Abonnement an, bei dem der Kunde teilweise täglich entscheiden kann, wann er welches Auto fährt.

Bisher bieten folgende Hersteller ein Auto-Abonn­ement an:

BMW, Porsche, Cadillac, Lincoln, Volvo, und nun auch Mercedes Benz bieten bereits Pilotprojekte in dem Bereich an. Die Autoindustrie testet diese Produkte derzeit an ausgewählten Orten in den USA und teilweise auch in Deutschland.

Warum Auto-Abo in den USA?

Die Amerikaner gelten als sehr experimentierfreudig. Neue Konzepte werden dort tendenziell besser angenommen, als im Rest der Welt. Hinzu kommt, dass die emotionale Bindung zum Auto dort deutlich weniger in der Psyche verankert ist, als zum Beispiel in Deutschland. Des Weiteren ist der Rechtsweg für neue Konzepte deutlich einfacher gestrickt, wie man zum Beispiel bei Tesla und UBER sehen kann. Last but not least sind europäische Autos in den USA im Vergleich zu amerikanischen Autos eher teurer und haben ein besseres Image –  sie strahlen Erfolg und Weltgewandtheit aus, sprich wer einen Mercedes Benz oder BMW fährt, der hat es zu was gebracht in seinem Leben.

Was sind die Vorteile des Auto-Abonnements?

Flexibilität wird hier großgeschrieben. Es entsteht ein Mehrwert durch die Möglichkeit, sein Fahrzeug je nach Bedarf zu wechseln und den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Man muss keine langen Laufzeiten mehr in Kauf nehmen, sondern kann sein Fahrzeug teilweise täglich wechseln.

Das Auto-Abonnement beinhaltet im Allgemeinen Folgendes: *

(*Im Einzelfall unterscheidet sich das Angebot je nach Hersteller)

  • Bis zu 36 000 km pro Jahr, die man ohne Mehrkosten fahren kann
  • Sommer- und Winterreifen inkl. Bereifung und Lagerung
  • Die Fahrzeuge können im Auto-Abo jährlich, quartalsweise, monatlich, wöchentlich oder sogar täglich gewechselt werden.
  • Ein Reservefahrzeug steht natürlich immer parat.
  • Steuern und Abgaben sind ebenfalls im Preis enthalten.
  • Ein Concierge-Service bringt Ihnen Ihr Fahrzeug bis vor die Haustür und putzt es natürlich auch für Sie.
  • Dazu kommt ein “Rundum-sorglos-Paket“ inkl. Wartung, Pannenhilfe; teilweise kein monatliches Wechsellimit.
  • Die Buchung erfolgt über eine App

Worin unterscheiden sich die jeweiligen Auto-Abonnements?

Hier haben Sie den Überblick!

Bei BMW ist die Testphase in den USA angelaufen. Unter dem Namen “Access by BMW“ finden Sie derzeit folgende zwei Varianten von Auto-Abonnements:

Bei der ersten Variante bekommt man für 2 000 $ Zugriff zu gängigen Fahrzeugen wie den 530e xDrive iPerformance, den X5 sowie die Coupés 440i und M2. Sollte Ihnen das nicht genug sein, dann können Sie für weitere 1 700 $ Aufschlag auch die M-Modelle M5, X5M den X6M und den M4 erhalten.

Auch Porsche lässt sich nicht lumpen: Die Stuttgarter lassen Ihre Pferde in Atlanta (USA) los. Dort bekommen Sie ebenfalls 2 Auto-Abo-Varianten geboten. Mit dem “Porsche Passport“ bekommen Sie für 2 000 $ ebenfalls die erste Auto-Abo-Variante dargeboten. Dieses beinhaltet den Cayman, Boxster, Macan und Cayenne, sowie die jeweiligen S-Modelle. Sollten Sie den 911 Carrera und den Panamera fahren wollen, dann wählen Sie die zweite Variante für 3 000 $.

Mercedes steigt gerade mit seinem Pilotprojekt “Mercedes Me Flexperience“ ein und sammelt eigene Erfahrungen in diesem Bereich. Auch hierbei handelt es sich um ein Auto-Abonnement, jedoch mit 4 verschiedenen Paketen namens A, C, E, S. Der Name ist Programm, denn je nach Paket können die entsprechenden Modelle gebucht werden. Einsteigen können Sie bereits ab 750 € und in die Königsklasse steigen Sie bereits für 1 800 € auf.

Genauso versuchen deutsche Autohändler, mit dem Auto-Abo in Amerika Fuß zu fassen. So versucht sich Cadillac seinerseits an einem Pilotprojekt in München. Mit “Book by Cadillac“ kann man diverse Cadillac-Modelle fahren und bestaunen. Diese kommen unter anderem mit On-board-4G-WiFi-Spot und natürlich Concierge-Service, sowie Premiumaustattung. Das Besondere an diesem Produkt ist die Tatsache, dass Sie für 1 700 € eine Mindestlaufzeit von einem Monat buchen können (alternativ zu einer Mindestlaufzeit von 3 Monaten à 1 500 € oder von 2 Monaten à 1 600 €).

Grelles Xeon-Schlusslicht im Bereich Auto-Abo ist Care by Volvo, das ein nicht ganz so flexibles, aber dafür ein preislich attraktives Paket anbietet: Schon ab 699 € bekommen Sie den nagelneuen Volvo XC40 und für 849 € den Volvo V60 inklusive Versicherung, Pannenschutz, Reservewagen und einem Rundum-sorglos-Paket. Allerdings können Sie Ihren Wagen nur jährlich wechseln, was immer mit einem Up- oder Downgrade einhergeht.

Auto-Abonnement: Da kann man eigentlich auch direkt leasen!

Top-Konfiguration aussuchen, dazu noch die passenden Reifen bestellen, KFZ-Steuer und Versicherung könnten wir auch noch transparent und zügig abwickeln und schon bald stünde Ihr neuer Volvo vor der Tür. Ohne die Flexibilität, welche die anderen Hersteller bieten, wird der Vorteil hier nicht so richtig klar.

Einige Fragen zum Auto-Abo konnten wir noch nicht beantworten, zum Beispiel:

Was ist mit dem Versicherungsschutz? Können der Partner oder die Kinder die Fahrzeuge zu gleichen Konditionen ebenfalls nutzen? Wie genau funktioniert der Concierge-Service? Wir hoffen, diese und alle weiteren Fragen in Zukunft beantworten zu können und halten Sie up-to-date!

Ist das Auto-Abonnement eine Alternative zum Autoleasing?

Mobilität ist im Wandel: Das Tempo wird immer schneller. Mit flexiblen Angeboten und der Devise “nutzen statt kaufen“ liegt man derzeit absolut im Trend und generiert so einen Mehrwert für den Konsumenten. Warum sollte ich mir denn trotz aktuell sehr niedrigen Zinsen ein Auto kaufen oder finanzieren, wenn ich durch ein Auto-Abonnement einen ganzen Fuhrpark auf Abruf haben kann. Leider ist dieses Abonnement derzeit nur begrenzt verfügbar und außerdem sehr teuer. Dies könnte sich jedoch schnell ändern, sobald die Pilotprojekte Fuß fassen und immer mehr Hersteller und Kunden einen Mehrwert darin sehen, das Produkt zu nutzen. Wann das sein wird, wird die Zeit zeigen.

Aber stimmt das Preis-Leistungsverhältnis im Auto-Abo? Ob es sich für mich “lohnt“, für knapp 1 700 € im Monat einen BMW zu fahren, wage ich derzeit zu bezweifeln. Einige der angebotenen Fahrzeuge bekomme ich als Leasingfahrzeug deutlich günstiger, allerdings ist der Vertrag langfristiger angelegt. Brauche ich überhaupt monatlich ein anderes Auto oder ist das ein “Nice-to-have“?

Leasing bietet Ihnen gegenüber dem Auto-Abo unter anderem folgende Vorteile:

  • Die Raten sind deutlich günstiger.
  • Sie mögen keine langen Laufzeiten? Dann leasen Sie einfach für 12 Monate. Das bekommen Sie also nicht nur im Auto-Abo.
  • Die Auswahl an Leasingfahrzeugen ist deutlich höher.
  • Mit VEHICULUM ist auch die Abwicklung vollkommen digital und ein leichtes Unterfangen.

Sollten Sie auf den Concierge und einen monatlichen Wechsel Ihres Autos verzichten können, dann kommen Sie einfach zu uns: Wir erledigen den Rest!

Quellen:

https://carebyvolvo.volvocars.de/

http://www.accessbybmw.com/

https://www.bookbycadillac.eu/de/#group1

https://www.porschepassport.com/

https://www.lueg.de/geschaeftsbereiche/autovermietung/mercedes-me-flexperience/

Digitale Unterschrift (Digital Signature) - Finally the Future!

Digitale Unterschrift (Digital Signature) – Finally the Future!

Für die unter Ihnen mit wenig Zeit: hier die Essenz unseres Blogs im #BlogInAMinute (#BIAM)

Digitale Unterschrift

  • Digitale Unterschrift erstellen bei der Selbstauskunft von VEHICULUM spart viel Zeit!
  • Der Unterschied zwischen elektronischer Signatur und digitaler Signatur wird erklärt.
  • Digitale Unterschrift erstellen durch Hashwert-Abgleich und Kryptografie laut den aufgeführten Quellen sehr sicher.

 

Auch Unterschrift erstellen goes digital

 

Sie alle kennen und bestellen regelmäßig über die Internetplattform Amazon. Sie genießen die Bequemlichkeit, vom Sofa aus fast alles bestellen zu können. Sei es Ihr neues Buch, der Film, den Sie gerade on demand sehen möchten oder ihr ausgegangenes Waschmittel. Jeder Prozess läuft digital ab. Zwar bekommt man eine Rechnung, aber richtig ansehen, geschweige denn diese ausdrucken muss nun wirklich nicht sein. Der Lieferschein und die Rechnung erscheinen ganz automatisch in Ihrem E-Mail-Postfach. Das ist Magie, oder? Sie bestellen einfach und wissen, dass in ein bis zwei Tagen der Postbote vor Ihrer Tür erscheint und Ihnen genau das liefert, was Sie bestellt haben.

Bequemlichkeit und Digitalisierung verändern unser Leben. Analog leben ist kaum noch möglich und bietet viele Hürden. Ein Konto eröffnen ohne Möglichkeit des Online-Bankings? Absurd! Einen Handyvertrag abschließen ohne Internetoption? Warum sollte ich?

Der Onlinekauf-Prozess für FMCG-Güter funktioniert soweit schon mal ganz gut. Warum kann man das nicht auch auf weitere Bereiche ausweiten? Wie beweist man online, dass auch wirklich ich diesen Vertrag abgeschlossen habe? Zum Beispiel muss ich bei einem Leasingvertag noch immer die Selbstauskunft und den Vertrag ausdrucken, diese unterschreiben (und nicht digital Unterschrift erstellen), wieder einscannen und losschicken. Ich hasse Papierkram! Geht das Unterschrift erstellen nicht einfacher und vor allem schneller?

Es geht!

 

Wir bei VEHICULUM können mit Hilfe elektronischer Kommunikation schneller und effizienter mit Leasingbanken zusammenarbeiten, da diese unabhängig von Tages- und Öffnungszeiten sind.

 

Unser Prozess der digitalen Unterschrift läuft folgendermaßen ab:

 

Die Kunden registrieren sich auf unserer Seite www.vehiculum.de mit ihren Unternehmensdaten. Diese Daten werden bei der Anfrage eines Fahrzeugs direkt in die von der jeweiligen Leasingbank geforderte Selbstauskunft automatisch eingefügt und von ihnen online unterschrieben. Unterschrift erstellen werden so optimal vereinfacht und die Echtheit ihrer Daten bestätigt.

Es wird nichts ausgedruckt oder eingescannt und nichts erneut händisch eingetragen. Dadurch geht alles viel schneller! So kommen Sie bei uns dank volldigitaler Prozesse noch schneller zu Ihrem Leasingfahrzeug und können anderweitig Ihre Unterschrift erstellen.

Die elektronische digitale Unterschrift, auch bekannt als “Digital Signage”, ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung! Unterschrift erstellen: Aber wie schaffe ich damit Vertraulichkeit, Integrität, Authentizität und Verbindlichkeit?

Durch die Einführung der elektronischen Signatur werden mehrere Ziele konkret verfolgt, die vor allem im Unternehmensalltag wichtig sind:

 

  • Vertraulichkeit
  • Die elektronische Signatur soll dabei helfen, diesen Prozess so sicher wie möglich zu gestalten, damit es Dritten künftig nicht mehr möglich ist, auf Daten zuzugreifen. Zu diesem Zweck wird auf eine zusätzliche Verschlüsselung zurückgegriffen.
  • Integrität
  • Auch hier soll die Verschlüsselung weiterhelfen, wenn Sie eine elektronische Unterschrift erstellen. Zum Einsatz kommen dafür verschlüsselte Hashwerte des Originals, die dem Empfänger die Unverfälschtheit des Dokuments beweisen und damit die Integrität bestätigen sowie Manipulation durch Dritte ausschließen.
  • Authentizität
  • Auch die Authentizität des Verfassers muss bei der Übermittlung elektronischer Daten nachprüfbar sein. Die zum Einsatz kommende Signaturkarte bietet einerseits den Identifikationsnachweis des Besitzers und andererseits den Nachweis des Wissens (der PIN-Nummer) und stellt damit eine möglichst zweifelsfreie Identifizierung des Absenders fest.
  • Verbindlichkeit
  • Eine elektronische Unterschrift erstellen  bedeutet nach Änderungen im BGB oftmals die Gleichstellung mit der eigenhändigen Unterschrift. Die Abgabe einer Willenserklärung ist demnach verbindlich.

 

Das funktioniert so: Wenn Sie eine digitale Unterschrift erstellen, handelt es sich um eine rechtsgültige Willenserklärung einer Person (mit nicht zu widerlegender Beweiskraft) in elektronischer Form. Es geht hierbei aber nicht darum eine handschriftliche Unterschrift auf elektronische Weise darzustellen, sondern um ein Verschlüsslungsprinzip, das, wie nachfolgend erklärt, die Daten des Dokuments verifiziert.

 

Das zugrunde liegende Prinzip dieser digitalen Signaturdarstellung (Unterschrift erstellen) ist die Kryptografie. Es werden dabei bestimmte, aber verschlüsselte (zahlenbasierte) Prüfwerte dem Dokument zugewiesen, anhand derer das Dokument unverwechselbar gekennzeichnet ist und dessen Echtheit bestätigt. Durch diese Zuweisung könnte eine ungewollte, eventuelle Veränderung des Dokuments aufgedeckt werden. Denn lediglich der Verfasser, also der Ersteller der Willenserklärung, kann dies nun noch rechtmäßig abändern, was bedeutet, dass Hackerangriffe schnell und zuverlässig aufgedeckt werden könnten. Ist diese Prüfwertzuweisung passiert, kann das Dokument inklusive der Prüfwerte, auch Hashwert genannt, verschickt werden.

Für die Data-Nerds unter Ihnen – Digitale Unterschrift nochmal etwas genauer:

Der Begriff “elektronische Signatur“ (oder Unterschrift erstellen) ist übrigens bereits im Zuge einer 1999 entstandenen Richtlinie der Europäischen Union entstanden. Im Jahr 2001 wurde der Begriff dann in das deutsche Signaturgesetz SigG übernommen.

Unter elektronische Unterschrift erstellen versteht man jede Art von elektronischen Anhängen in Form von Symbolen oder Prozessen an einen vorhandenen Datensatz, wie beispielsweise einen Text. Allerdings werden bei Signaturen, die der Formulierung “elektronische Signatur“ zugeordnet werden, keine genauen biometrischen oder ähnlichen Merkmale festgesetzt.

Es gibt verschiedene Qualitätsstufen einer elektronischen Signatur, die wichtig für deren Beweiskraft sind. Das Signaturgesetz (SigG) unterscheidet an dieser Stelle zwischen der einfachen elektronischen Signatur, der fortgeschrittenen elektronischen Signatur und der qualifizierten elektronischen Signatur.

 

  • Elektronische Signatur (oder Unterschrift erstellen)
  • Geringste Sicherheitsstufe
  • Keine besonderen Vorkehrungen
  • Scans einer Unterschrift oder Kontaktinformationen am Ende einer Mail genügen bereits
  • Die tatsächliche digitale Signatur kommt nicht zum Einsatz

 

  • Fortgeschrittene elektronische Unterschrift erstellen
  • Elektronische Signatur muss ausschließlich einem Nutzer zugeordnet werden
  • Sie muss der Identifizierung des Unterzeichnenden dienen
  • Sie muss mit Mitteln erzeugt werden, die allein unter der Kontrolle des Schlüsselinhabers stehen
  • Der Signaturschlüssel auf der Smartcard (auf der das Zertifikat bzw. der Schlüssel gespeichert werden), muss vor der Nutzung durch Unbefugte geschützt sein
  • Sie muss so mit den Daten verknüpft sein, dass eine nachträgliche Veränderung der Daten erkannt wird
  • Eine fortgeschrittene elektronische Signatur verwendet bereits die echte digitale Signatur, jedoch nicht zwangsläufig auch ein Zertifikat

 

  • Qualifizierte elektronische Signatur (oder Unterschrift erstellen)
  • Gesetzliche Schriftformerfordernis
  • Ist in Gerichtsverfahren als Beweismittel zugelassen
  • Es gelten höchste gesetzliche Anforderungen
  • Muss auf einem gültigen Zertifikat beruhen
  • Muss mit einer sicheren Signaturerstellungseinheit erzeugt werden.

 

Wenn Sie eine elektronische Unterschrift erstellen, darf zwar jede Form generell als rechtsgültig empfunden werden, wobei die Beweiskraft der Gültigkeit in Deutschland eher gering ausfällt. Um diese Beweiskraft zu verstärken und die Sicherheit im Gebrauch mit “elektronischen Signaturen“ zu erhöhen, wird auf anerkannte technologische Verfahren zurückgegriffen. Solche klar definierten Verfahren und Vorgehensweisen werden unter dem Begriff der digitalen Signatur zusammengefasst.

Kurz gesagt kann man also sagen, wenn es um Unterschrift erstellen geht:

  1. Eine elektronische Signatur oder Unterschrift erstellen beschreibt einen Rechtsbegriff, der im Signaturgesetz (SigG) definiert ist. Er basiert auf der Definition der Europäischen Richtlinie für elektronische Signaturen und beschreibt die von einer Person erstellte Willenserklärung oder Bestätigung.
  2. Eine digitale Signatur oder Unterschrift erstellen stellt hingegen den technischen Begriff für elektronische Signaturen dar. Dieser Begriff bezieht sich auf die Funktion im Detail, also die Arbeitsweise der verschlüsselten Hashwerte.

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektronische_Signatur

https://www.docusign.de/

https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-10/ausweis-npa-sicherheit/seite-5